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Wie kann oder darf man eine schwangere Angestellte in einem Krankenhauslabor beschäftigen? Welche Tätigkeiten sind möglich, welche nicht, worauf muß geachtet werden?

Hinweise gibt die Broschüre ”Mutterschutz in medizinischen Laboratorien”vom  Sozialnetz Hessen. Auszüge: Beschäftigungsverbote Für die Tätigkeit der schwangeren Arbeitnehmerin in medizinischen Laboratorien ergeben sich nach den verschiedenen Bestimmungen (Mutterschutzgesetz - MuSchG, Mutterschutzarbeitsverordnung - MuSchArbV, Röntgenverordnung - RöV, Strahlenschutzverordnung - StrlSchV, Arbeitsstä ...

Stand: 21.03.2017

Dialog: 57

Darf ich während des Mutterschutzes weiterhin freiberuflich arbeiten?

Im § 1 des Mutterschutzgesetzes ist dessen Geltungsbereich definiert. Danach gilt es für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Freiberufliche Tätigkeiten fallen hier nicht drunter. Somit gilt das Mutterschutzgesetz einschließlich der Mutterschutzfristen nicht für freiberuflich tätige Frauen. Ob bzw. inwieweit Sie für Ihre freiberufliche Tätigkeit Mutterschaftsgeld erhalten können, hängt v ...

Stand: 22.02.2017

Dialog: 20682

Wie ist die Handhabung eines Beschäftigungsverbots mit schwangeren Frauen (Beamtinnen), die in einer Justizvollzugsanstalt arbeiten?

Der Mutterschutz schwangerer Beamtinnen richtet sich nach speziellen beamtenrechtlichen Regelungen, die ähnlich denen des Mutterschutzgesetzes sind. Die für Sie zutreffende Verordnung erhalten Sie über Ihren Dienstherrn. In der Regel sind durch einen gleitenden Verweis in dieser Verordnung auch die Bestimmungen der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV anzuwenden. Um Gesund ...

Stand: 22.02.2017

Dialog: 28424

Was ist beim Einsatz einer schwangeren Assistenzärztin auf einer Intensivstation zu beachten?

Unter § 4 des Mutterschutzgesetzes - MuSchG sind die Arbeiten aufgeführt, mit denen werdende Mütter ohne Ausnahme nicht beschäftigt werden bzw. die schädlichen Einwirkungen aufgeführt, denen sie nicht ausgesetzt werden dürfen. Zudem kann ein Arzt ein individuelles Beschäftigungsverbot aussprechen (§ 3 Abs. 1 MuSchG), wenn Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung g ...

Stand: 07.12.2016

Dialog: 2187

Ist eine schwangere Mitarbeiterin bei einem Ausbruch von Hand-Fuß-Mund-Krankheit in einer KITA durch den Arbeitgeber freizustellen?

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMK) ist eine in der Regel harmlose, aber hoch ansteckende Infektionskrankheit, die durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Speichel, Tröpfchen, dem Sekret aus Bläschen oder fäkal-oral direkt von Mensch zu Mensch übertragen wird. Im Spätsommer/Herbst gibt es saisonale Häufungen der HFMK. Am häufigsten erkranken Kinder unter 10 Jahren. Die meisten Erwachsenen sind im ...

Stand: 29.11.2016

Dialog: 22545

Ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass Schwangere in einer kirchlichen Jugendwohngruppe nicht mehr nach 20.00 Uhr und nicht am Wochenende arbeiten dürfen?

Die mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbote und -beschränkungen sind im Mutterschutzgesetz -MuSchG- und in der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz -MuSchArbV- festgelegt, um Gesundheitsgefahren für die Mutter und das Kind auszuschließen. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, sofort nach Bekanntgabe der Schwangerschaft eine sorgfältige Beurteilung des Arbeitsplatzes und der Arbeit ...

Stand: 20.09.2016

Dialog: 12137

Welche Schutzbestimmungen bestehen für eine Schwangere in einer Küche eines Seniorenheims?

Die Beschäftigungsverbote und -beschränkungen des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV  muss der Arbeitgeber ab dem Zeitpunkt einhalten, ab dem ihn die werdende Mutter über das Bestehen der Schwangerschaft informiert. Die Arbeitsbedingungen müssen daher rechtzeitig hinsichtlich Art, Ausmaß und Dauer der Gefährdung mit einer sogenannten ...

Stand: 20.09.2016

Dialog: 16240

Was darf ich als schwangere Bäckereifachverkäuferin alles tun?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. Insbesondere ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft die zuständige Aufsichtsbehörde zu informieren (in ...

Stand: 01.09.2016

Dialog: 24909

Kann ich in Bezug auf ein Beschäftigungsverbot ein weiteres Attest von einem anderen Arbeitsmediziner verlangen?

Der Arbeitgeber ist verpflichtet nach Bekanntgabe der Schwangerschaft eine individuelle und tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsbedingungen der Schwangeren durchführen. Ziel dieser Gefährdungsbeurteilung ist die Abschätzung aller Gefahren und deren Auswirkungen auf die Schwangerschaft sowie die Bestimmung der Schutzmaßnahmen. Hierbei sind auch alle infektionsge ...

Stand: 27.05.2016

Dialog: 26683

Kann eine Schwangere sich eine Bescheinigung zur "Teil-Arbeitsunfähigkeit" (reduzierte Arbeitszeit) ausstellen lassen?

Die Beschäftigungsverbote für schwangere Arbeitnehmerinnen ergeben sich aus dem zweiten Abschnitt des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV. Hierbei wird zwischen generellen (gilt für alle werdende und stillende Mütter) und individuellen (per ärztlichem Attest) Beschäftigungsverboten unterschieden.  Ein individuelles Beschäftigungsverbo ...

Stand: 14.05.2016

Dialog: 26608

Welche Maßnahmen des Mutterschutzes muss die Schulleitung bei einer schwangeren Schülerin treffen?

Das Mutterschutzgesetz - MuSchG gilt für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen und für weibliche Beschäftigte in Heimarbeit sowie diesen gleichgestellte Beschäftigte. Die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes gelten somit nicht für Schülerinnen und Studentinnen in der Schul- und Hochschulausbildung. Das Mutterschutzgesetz gilt auch nicht für die Ableistung von Schul- oder Hochschulpraktika ...

Stand: 23.03.2016

Dialog: 11844

Wie ist das gemeint, dass der Arbeitgeber das Beschäftigungsverbot aussprechen muss? Gibt es eine zeitliche Begrenzung für ein Beschäftigungsverbot während der Stillzeit?

Sofort nach der Bekanntgabe der Schwangerschaft (Stillzeit) muss der Arbeitgeber in eigener Verantwortung (Fürsorgepflicht!) prüfen, ob und welche Beschäftigungsverbote gelten. Die generellen Beschäftigungsverbote (§§ 3, 4, 6, 8 Mutterschutzgesetz - MuSchG) muss der Arbeitgeber auch ohne ärztliches Zeugnis von sich aus beachten und aussprechen. Die generellen Beschäftigungsverbote gelten für alle ...

Stand: 23.03.2016

Dialog: 3549

Gibt es für eine Schwangere Einschränkungen bei der Benutzung eines Gabelstaplers?

Für schwangere Frauen gelten das Mutterschutzgesetz - MuSchG  und die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV  . Nach Bekanntgabe der Schwangerschaft hat der Arbeitgeber die Aufsichtsbehörde unverzüglich über die Schwangerschaft zu benachrichtigen. Desweiteren hat er sofort nach Bekanntgabe der Schwangerschaft eine sorgfältige Beurteilung der Arbeitsplatzbedingungen vorzunehm ...

Stand: 21.03.2016

Dialog: 16725

Fragen zum erlaubten Einsatz Schwangerer in der Nuklearmedizin

Der pflegerische Umgang von Schwangeren mit Patienten, denen radioaktive Substanzen verabreicht wurden, ist nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen möglich und sollte möglichst unterbleiben. Im Einzelnen:Mutterschutz werdender und stillender Mütter durch spezifische, berufliche Gefährdungen haben ihre Rechtsgrundlagen in unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen, wie u.a. im Mutterschutzgeset ...

Stand: 19.03.2016

Dialog: 26212

Darf ich als Schwangere auf eigenen Wunsch nachts und sonntags arbeiten?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. In Bezug auf Ihre Frage nach Nacht- und Sonntagsarbeit ist der § 8 MuSchG relevant. Danach dürfen werdende Mütter nicht in der Nacht zwischen 20 u ...

Stand: 23.02.2016

Dialog: 25998

Muss ich in der Zeit zwischen Bekanntmachung der Schwangerschaft und der Klärung des Beschäftigungsverbotes weiter arbeiten?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. Insbesondere ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft die zuständige Aufsichtsbehörde zu informieren (in ...

Stand: 27.11.2015

Dialog: 25415

Darf eine werdende Mutter im Zuge ihrer Berufsausübung noch Lieferwagen oder überhaupt Firmenfahrzeuge fahren?

Für werdende Mütter gelten die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz. Nach § 4 Abs. 2 Ziffer 7 MuSchG dürfen werdende Mütter nach Ablauf des dritten Monats der Schwangerschaft nicht mehr auf Beförderungsmitteln beschäftigt werden. Dieses Verbot gilt, sofern die Beschäftigung schwerpunktmäßig oder während eines bedeutenden Teils der ...

Stand: 12.11.2015

Dialog: 17549

Gibt es ein Beschäftigungsverbot für schwangere Näherinnen?

Das von Ihnen zitierte Beschäftigungsverbot für "Geräte mit hoher Fußbeanspruchung, insbesondere von solchen mit Fußantrieb" bezieht sich insbesondere auf Maschinen, die mit den Füßen angetrieben werden und bei denen dadurch eine hohe Fußbeanspruchung entsteht. Bei elektrisch angetriebenen Maschinen ist dies in der Regel nicht der Fall. Wir gehen daher davon aus, dass Näherinnen an solchen Maschin ...

Stand: 07.10.2015

Dialog: 23367

Welche Einschränkungen ergeben sich für eine Schwangere im humanmedizinischen Labor im S1 und S2 Bereich?

Gemäß der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV - muss der Arbeitgeber rechtzeitig für jede Tätigkeit, bei der werdende oder stillende Mütter durch chemischen Gefahrstoffe, biologische Arbeitsstoffe, physikalische Schadfaktoren, die Verfahren oder Arbeitsbedingungen nach Anlage 1 dieser Verordnung gefährdet werden können, Art, Ausmaß und Dauer der Gefährdung beurteilen. Die ...

Stand: 05.06.2015

Dialog: 22994

Darf eine werdende Mutter auf eigenen Wunsch im Waldkindergarten weiterarbeiten, auch wenn ihr Immunstatus nicht bestimmt wurde?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. Insbesondere ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft die zuständige Aufsichtsbehörde zu informieren (in ...

Stand: 25.05.2015

Dialog: 23921

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