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zu erörtern und das Ergebnis nachfragen.Die Frage, ob und welche Schutzschuhe in der Kfz-Werkstatt vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden müssen, kann daher nur in der o.g. Gefährdungsbeurteilung geklärt werden:Auf die DGUV-FAQ zum "Fußsschutz" und die Informationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu "Persönlichen Schutzausrüstungen" weisen wir hin. ...
Stand: 26.04.2024
Dialog: 1553
Nein, die TRGS 510 findet auch in Kfz-Werkstätten Anwendung soweit dort Gefahrstoffe oberhalb der in Tabelle 1 angegebenen Mengen gelagert werden. Die angesprochenen Ausnahmen in Ziffer 2 besagen lediglich, dass bei Tätigkeiten mit diesen Gefahrstoffen, die über eine passive Lagerung hinausgehen, zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.In Abschnitt 1, Absatz 4 heißt ...
Stand: 21.05.2019
Dialog: 19389
Die Pflicht zur Bestellung eines Gefahrgutbeauftragten ist in der Gefahrgutbeauftragtenverordnung -GbV- geregelt.Eine Kfz-Werkstatt kann durch eigene Transporte von Gefahrgütern oder die Übergabe von Gefahrgütern (z.B. zur Entsorgung) am Gefahrguttransport beteiligt sein.Liegt eine Beteiligung vor, dann ist ein Gefahrgutbeauftragter zu bestellen, wenn bei einem Transport die höchstzulässige ...
Stand: 02.09.2022
Dialog: 5040
Eine umfassende Information zu den Arbeitsschutzmaßnahmen, die in einem KFZ-Betrieb zur Anwendung kommen, erhalten Sie aus den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regeln. Relevant ist z. B. die DGUV-Information 209-007 "Fahrzeuginstandhaltung" und DGUV-Regel 109-009 "Fahrzeug-Instandhaltung".Nach Nummer 4.7.1 der DGUV Regel 109-009 "Fahrzeuginstandhaltung" müssen Arbeitsplätze so ...
Stand: 11.02.2021
Dialog: 8974
), hier die ASR A3.4 "Beleuchtung".Im Anhang 1 werden Nennbeleuchtungsstärken für verschiedene Tätigkeiten angegeben. So ist für Kfz-Werkstätten (von der Sehaufgabe ähnliche Tätigkeit wie bei Fahrradreparatur) eine Nennbeleuchtungsstärke von 300 Lux vorzusehen.Die Leuchten sind so anzuordnen, dass sich eine ausreichend gleichmäßige Beleuchtung ergibt. Zur richtigen Auswahl und Anordnung der Beleuchtungskörper ...
Stand: 31.08.2021
Dialog: 3679
Gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) in Verbindung mit § 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Hierbei hat er mögliche Gefährdungen zu ermitteln, Maßnahmen zur Gefahrenabwehr bzw. Gefahrenminderung eigenverantwortlich festzulegen und diese umzusetzen. Das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung ist gemäß § 6 ArbS ...
Stand: 07.11.2019
Dialog: 19793
möglich).Zum anderen haben Schutzmaßnahmen im Gefahrstoffrecht nach dem STOP-Prinzip zu erfolgen. In Ihrem genannten Fall existiert in der TRGS 600 in Anlage 1 "Ablaufschema Substitution mit Beispiel Bremsenreiniger in Kfz-Werkstätten" in Abschnitt 1.2 "Beispiel Bremsenreinigung in Kfz-Werkstätten" eine vollständige Dokumentation dieses Prozesses für Bremsenreiniger. Eine Anwendbarkeit ...
Stand: 11.03.2020
Dialog: 19208
In der DGUV Information 208-007 "Roste - Auswahl und Betrieb" ist hierzu unter der Nummer 2.6.1 Rutschhemmung folgendes nachzulesen:"In Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen, deren Fußböden nutzungsbedingt mit gleitfördernden Medien in Kontakt kommen, müssen die begehbaren Oberflächen der Roste die Anforderungen an die Rutschhemmung erfüllen. Bei der Planung ist zu beachten, dass aneinandergrenzende ...
Stand: 16.11.2020
Dialog: 43140
Zur Absicherung von Acetylenflaschen gibt es folgende zwei Möglichkeiten: - die Verwendung einer Gebrauchsstellenvorlage (G-Vorlage) - die Verwendung einer Einzelflaschensicherung. Die G-Vorlage sichert gegen Gasrücktritt, gegen Flammendurchschläge und sperrt die weitere Gaszufuhr nach Flammenrückschlägen oder bei Nachbrennen ab. Sie wird unmittelbar am Ausgang des Druckminderers angeschraubt und ...
Stand: 20.04.2017
Dialog: 1297
Das Arbeitsschutzrecht sieht keine Unterscheidung zwischen behinderten und nicht behinderten Beschäftigten vor. Gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 7 Arbeitsschutzgesetz - ArbSchG sind die in Werkstätten für Behinderte Beschäftigten, Beschäftigte im Sinne des ArbSchG.Insofern ist kein eigener Speisesaal für nicht behinderte Beschäftigte erforderlich. Im Gegenteil, eine solche Trennung könnte gegen Vorschriften ...
Stand: 24.05.2018
Dialog: 12830
sind, nicht auf diese verzichtet werden. Bestehen bei einzelnen Beschäftigten, aus welchen Gründen auch immer, gesundheitliche Bedenken hinsichtlich des Tragens der Sicherheitsschuhe, muss der Arbeitgeber mittels Gefährdungsbeurteilung prüfen, ob bzw. welche Ersatzmaßnahmen möglich sind.Sofern Sonderschuharten entsprechend Abschnitt 4.2 der DGUV Regel 112-191 nicht in Betracht kommen, ist faktisch als Ersatzmaßnahme ...
Stand: 29.10.2019
Dialog: 11063
, welche PSA zur Verfügung gestellt werden muss, muss somit eigenverantwortlich im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung beantwortet werden. In Bezug auf Sicherheitsschuhe liefert hier die DGUV Regel 112-191 "Benutzung von Fuß- und Knieschutz" weitere Informationen, jedoch keine konkreten Vorgaben.In der "Beispielsammlung: Fußschutz für ausgewählte Tätigkeiten" des Sachgebiet Fußschutz der DGUV ...
Stand: 28.10.2020
Dialog: 43199
Seiten) erstellt worden, die zu beachten sind:• Standardisiertes Arbeitsverfahren Asbest-Kfz-Trommelbremsen• Standardisiertes Arbeitsverfahren Asbest-Kfz-Scheibenbremsen• Standardisiertes Arbeitsverfahren Asbest-Kfz-Kupplungen..." ...
Stand: 09.01.2024
Dialog: 42463
Auf der Werkstattkarte sind folgende Daten enthalten:- Name der Werkstatt- Name der verantwortlichen Fachkraft- Name/Vorname des Karteninhabers- Gültigkeitsdauer- Anschrift der WerkstattDes Weiteren müssen auf der Werkstattkarte folgende Daten gespeichert werden können:- Sicherheitselemente- Kartenkenndaten (Kartennummer, ausstellender Mitgliedstaat, Name der ausstellenden Behörde ...
Stand: 15.06.2021
Dialog: 3192
In der DGUV Information 205-001 "Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz" ist unter 5.3 nachzulesen, dass dass zur Minimierung der Gefahr von Selbstentzündungen beim Sammeln von öl- oder lösemittelgetränkten Putzlappen grundsätzlich geschlossene nicht brennbare Behälter zu verwenden sind.Handelsübliche Behälter speziell für das Sammeln brennbarer Abfälle mit selbstschließendem Deckel oder ...
Stand: 27.07.2020
Dialog: 43201
Gemäß § 3 Absatz1 i. V. m. Absatz 2 Nr.1 Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber verpflichtet, die unter Berücksichtigung der Umstände, welche die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen, erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen und die hierfür erforderlichen Mittel bereitzustellen. Welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes und welche Mittel zu deren ...
Stand: 21.11.2019
Dialog: 19743
Gemäß der Begriffsdefinition der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sind Arbeitsmittel im Sinne der Verordnung Werkzeuge, Geräte, Maschinen oder Anlagen. Ein Kfz, welches ein Arbeitgeber bei der Arbeit zur Verfügung stellt, erfüllt den Begriff des Arbeitsmittels im Sinne der BetrSichV, d.h., mögliche Gefährdungen sind in die vom Arbeitgeber zu erstellende Gefährdungsbeurteilung ...
Stand: 12.06.2017
Dialog: 4564
Nein, eine Lagerung in einem Arbeitsraum ohne geeigneten Schrank ist nicht zulässig. Regelungen für die Aufbewahrung von explosionsgefährlichen Stoffen werden in der 2. Sprengverordnung (2. SprengV) und der Sprengstofflagerrichtlinie 240 (SprengLR 240) - Lagerung von Airbags und Gurtstraffer-Einheiten getroffen.Airbag- und oder Gurtstraffer-Einheiten müssen im Arbeitsraum immer in einem geeigneten ...
Stand: 08.01.2022
Dialog: 43437
Anforderungen ist der TRBS 1203, insbesondere den Anhängen 1 und 2, zu entnehmen.Ein Arbeitgeber muss grundsätzlich eigenverantwortlich beurteilen, ob die von ihm für Prüfungen vorgesehene Person die Voraussetzungen als befähigte Personen erfüllt.Dabei kann davon ausgegangen werden, dass für die Prüfung der von Beschäftigten eines Baubetriebshof genutzten Arbeitsmittel, Kfz- und Landmaschinenschlosser gute ...
Stand: 14.06.2018
Dialog: 13869
von Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz in Bäderbetrieben", mit einbezogen werden.Die Frage "Welche Anforderungen werden an das Schuhwerk von Personen gestellt, die am Beckenrand Aufsicht führen oder zu Übungen anleiten?" wird durch das Sachgebiet Bäder der DGUV wie folgt beantwortet:"Die Anforderungen an das Schuhwerk von Personen, die am Beckenrand Aufsicht führen oder Übungen anleiten, ergibt ...
Stand: 22.02.2023
Dialog: 24290