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Regelungen zum VOC-Gehalt trifft die Lösemittelhaltige Farben- und Lack-Verordnung (ChemVOCFarbV). Davon erfasst sind bestimmte Farben und Lacke zur Beschichtung von Gebäuden, ihren Bauteilen und dekorativen Bauelementen sowie Produkte der Fahrzeugreparaturlackierung. Diese sind gemäß § 4 der Verordnung unbeschadet anderer Kennzeichnungsvorschriften, mit einem Etikett zu versehen ...
Stand: 10.02.2021
Dialog: 43469
die Regelungen der Gefahrstoffverordnung.[...]"Die Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) nach TRGS 900 ist sicherzustellen.Das Baustein-Merkheft 412 „Maler und Lackierer" der BG BAU weist den Baustein C 404 „Farben und Lacke" auf.Der Baustein C 404 „Farben und Lacke" enthält unter Schutzmaßnahmen Hinweise beim Umgang mit alten Rostschutzanstrichen, Hinweise beim Umgang mit lösemittelverdünnbaren ...
Stand: 15.11.2024
Dialog: 44037
- und Klebemittel. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind krebserregend.Polychlorierte Biphenyle (PCB) können in dauerelastischen Fugenmassen, Farben, Lacken, Flammschutzanstrichen, Verguss- und Spachtelmassen, Klebstoffen, Kunststoffen, Isolierflüssigkeiten in Transformatoren und Kondensatoren vorkommen. Neben diesen Primärquellen existieren in PCB-belasteten Gebäuden auch Sekundärquellen ...
Stand: 15.11.2022
Dialog: 43735
, Verkleidungen, sanitäre, thermische und lüftungstechnische Anlagen, im Brandschutz usw. Es gibt im Baubereich über dreitausend asbesthaltige Materialien. Zum Vergleich: ausschließlich natürliche Materialien wie Holz oder Metall enthalten kein Asbest, können aber asbesthaltig beschichtet sein (Farben, Lacke, Kitte, Dichtungsreste usw.) oder mit asbesthaltigem Staub belastet sein.Die anzuwendenden ...
Stand: 20.07.2018
Dialog: 14132
In ausgehärteten Lacken sind in der Regel gefährliche Komponenten, wie z. B. Lösungsmittel oder Härter, nicht mehr enthalten. Für Lackstäube gilt daher der Allgemeine Staubgrenzwert (ASGW), also die Arbeitsplatzgrenzwerte für A-Staub und für E-Staub.Es ist allerdings zu ermitteln, ob in den Lackstäuben andere gefährliche Stoffe mit spezifischer Toxizität enthalten sind wie z. B. Schwermetalle ...
Stand: 08.01.2021
Dialog: 43389
mit dem Schutz der Beschäftigten vereinbar ist und in besonderen Einrichtungen erfolgt, die dem Stand der Technik entsprechen. (Abschnitt 1.5 Absatz 2 des Anhang 1 Nummer 1 der GefStoffV)Hinweis aus der DGUV Information 209-046 „Verarbeiten von flüssigen Beschichtungsstoffen – Brand- und Explosionsschutz“: Flüssige entzündbare Beschichtungsstoffe und Verdünnungen, wie Lacke, Härter, Lösemittel, Einstellmittel ...
Stand: 16.02.2025
Dialog: 44073
des Minimierungsgebotes und des Vorrranges von technischen Schutzmaßnahmen vor persönlichen Schutzmaßnahmen ist die Anlagentechnik nach dem Stand der Technik auszuführen. Lassen sich, weniger gesundheitsgefährdende, wasserlössliche Farben verwenden, so ist diesen der Vorzug zu geben.Eine gute Gesamtübersicht über die Anforderungen beim Spritzlackieren erhalten sie durch die DGUV Regel 109-013 "Schutzmaßnahmenkonzept ...
Stand: 24.03.2020
Dialog: 4522
Grundsätzlich müssen beim Umgang mit Gefahrstoffen die möglichen Gefährdungen und die zu treffenden Schutzmaßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung gemäß § 6 "Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung" Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ermittelt und festgelegt werden. Nach § 6 der Gefahrstoffverordnung i.V.m. Artikel 31 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) muss für den ...
Stand: 06.01.2023
Dialog: 11152
Für die Behandlung der KMF gilt die TRGS 521 "Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle". Es wird unterschieden in "alte" Mineralwolle (anwendbar bis 2010) und "neue" Mineralwolle (Anwendung ab ca. 1996). Wenn das Material nicht zugeordnet werden kann, ist unbedingt eine Einstufung als "alte" Mineralwolle vorgegeben.Für "alte" Mineralwolle besteht kein Gebot des Entf ...
Stand: 10.05.2019
Dialog: 19674
Gemäß § 6 Abs. 3 der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) hat der Arbeitgeber Stoffe und Gemische, die nicht von einem Lieferanten eingestuft und gekennzeichnet worden sind, beispielsweise innerbetrieblich hergestellte Stoffe oder Gemische, selbst einzustufen. Zumindest aber hat er die von den Stoffen oder Gemischen ausgehenden Gefährdungen der Beschäftigten zu ermitteln. Bei der Herstellung neuer Ge ...
Stand: 28.07.2020
Dialog: 43232
Es gilt der § 14 Abs. 1 Unterrichtung und Unterweisung der Beschäftigten der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und die TRGS 555 Betriebsanweisung und Information der Beschäftigten. Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe sind arbeitsplatz-, tätigkeits- und stoffbezogene verbindliche schriftliche Anordnungen und Verhaltensregeln des Arbeitgebers an Beschäftigte.Die Inhalte der Betriebsanweisung und Ih ...
Stand: 27.09.2023
Dialog: 43826
oder mit Farben beschichteten Werkstücken und Nichteisenmetallen, vor allem aber in engen Räumen.""Gegen Schweißrauche bei sonst ausreichender Atemluft werden Partikel filternde Masken eingesetzt. ... Sind unter diesen Bedingungen zusätzlich nitrose Gase zu erwarten, sind auch Gasfilter gegen nitrose Gase erforderlich.Für toxische Rauche sind Kombinationsfilter auszuwählen." (DGUV Information 209-011 ...
Stand: 20.07.2021
Dialog: 12486
. Und nach Art. 31 Abs. 4 ist die Form, Farbe und Größe eines Gefahrenpiktogramms sowie die Abmessungen des Kennzeichnungsetiketts entsprechen Anhang I Abschnitt 1.2.1 auszuführen. Konkrete Ausführung zur Kennzeichnung werden auch in den Artikeln 18 bis 33 genannt.Anhang I der GHS Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Ziff. 1.2.1.2. Die Gefahrenpiktogramme müssen die Gestalt eines auf der Spitze stehenden Quadrats ...
Stand: 03.05.2016
Dialog: 7891
kann durch Angabe der Fließrichtung ergänzt werden.(3) Auf die Verwendung des Piktogramms GHS04 „Gasflasche“ sollte verzichtet werden.(4) Die Kennzeichnung der Durchflussstoffe kann zusätzlich farblich differenziert werden, z.B. durch Verwendung unterschiedlicher Farben der Schilder, Etiketten oder der Leitung selbst (siehe Anhang 3).(5) Kennzeichnungspflichten nach anderen Rechtsvorschriften bleiben hiervon ...
Stand: 29.01.2020
Dialog: 43029
, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Diese Maßnahmen sind auf gleichwertige Arbeitsplätze übertragbar. Betriebsanweisungen sind gefahrstoffbezogen. Sie müssen nicht unbedingt für jeden einzelnen Stoff getrennt erstellt werden. Sie haben die Möglichkeit, Gruppen zusammen zu fassen. Ob man die von Ihnen vorgeschlagenen Gruppen "Farben, Lösemittel und Reiniger" bilden kann, kann ohne die zugehörigen ...
Stand: 23.12.2016
Dialog: 17882
bis zum Eintreten von Bewusstlosigkeit mit kurzfristig folgendem Tod. CO2 ist ein nicht brennbares, nicht ätzendes, farb- und geruchloses Gas. Diese Gefährdung ist bei der Lagerung zu betrachten. Die Gesamtlagermenge ist in einem Gefahrstoffverzeichnis gem. § 6 Abs.12 GefStoffV zu dokumentieren und die Wahrscheinlichkeit des Austretens von CO2 beim Transport der einzelnen Verpackungen durch nicht sachgemäße ...
Stand: 29.07.2025
Dialog: 44166
In der TRGS 555 "Betriebsanweisung und Information der Beschäftigten" wird hierzu, unter Abschnitt 3.1 Absatz 13, ausgeführt:"Sind viele Gefahrstoffe (z. B. in Lackiererbetrieben, Lagerbereichen oder Laboratorien) vorhanden, ist es zulässig, nicht für jeden einzelnen Gefahrstoff eine eigenständige Betriebsanweisung, sondern Gruppen- bzw. Sammelbetriebsanweisungen zu erstellen. Voraussetzung ist, d ...
Stand: 17.02.2025
Dialog: 18885
In dem geschilderten Fall handelt es sich um Tätigkeiten mit sicher umschlossenen Gefahrstoffen. Hierfür gilt die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV).Für diese Tätigkeiten ist grundsätzlich immer eine Gefährdungsbeurteilung notwendig, wenn nicht hierfür ein verfahrensspezifisches Kriterium (VSK) entwickelt und allgemein gültig festgestellt wurde. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sich aus der Gef ...
Stand: 20.12.2015
Dialog: 1977
der Gefahrenpiktogramme aus Platzgründen nicht möglich, reicht die Angabe des Stoffnamens oder einer betriebsinternen Probenbezeichnung aus, wenn die Identifizierbarkeit gewährleistet ist. Da die Gefahrenpiktogramme unter Anwendung der Kennzeichnungsvorschriften der Abschnitte 2 und 3 der Gefahrstoffverordnung aufzubringen sind, müssen diese in Bezug auf Farbe, Symbole und allgemeines Format mit den Bestimmungen ...
Stand: 03.05.2023
Dialog: 16278
sowie weitere flüchtige organische Verbindungen (VOC) können in Innenräumen nach Neubau-, Altbausanierungs- und Renovierungsarbeiten auftreten. Ursachen dafür sind häufig lösemittelhaltige und aromatenreiche Beschichtungsmitteln, wie z.B. Grundierungen, Lacke und Kleber. Inwieweit die angewendeten Produkte als Ursache für chemische Belastungen der Innenraumluft in Frage kommen, kann evtl. den Sicherheitsdatenblättern ...
Stand: 19.05.2016
Dialog: 3575