Inhaltsbereich

Komnet-Wissensdatenbank

Rechercheergebnisse

Ergebnisse 1 bis 20 von 338 Treffern

Wer kommt bei einem Beschäftigungsverbot im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses für den Lohnausfall auf?

Die rechtlichen Bestimmungen zum Mutterschutz (Mutterschutzgesetz-MuSchG) und zur Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) gelten auch im geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Werdende Mütter, die aufgrund eines Beschäftigungsverbots ganz oder teilweise mit der Arbeit aussetzen müssen, dürfen hierdurch keine finanziellen Nachteile haben. Sie haben weiterhin Anspruch auf ihren b ...

Stand: 23.03.2017

Dialog: 3921

Wie kann oder darf man eine schwangere Angestellte in einem Krankenhauslabor beschäftigen? Welche Tätigkeiten sind möglich, welche nicht, worauf muß geachtet werden?

Hinweise gibt die Broschüre ”Mutterschutz in medizinischen Laboratorien”vom  Sozialnetz Hessen. Auszüge: Beschäftigungsverbote Für die Tätigkeit der schwangeren Arbeitnehmerin in medizinischen Laboratorien ergeben sich nach den verschiedenen Bestimmungen (Mutterschutzgesetz - MuSchG, Mutterschutzarbeitsverordnung - MuSchArbV, Röntgenverordnung - RöV, Strahlenschutzverordnung - StrlSchV, Arbeitsstä ...

Stand: 21.03.2017

Dialog: 57

Wie berechnet sich der erste und der letzte Tag meiner Mutterschutzfrist?

Die mutterschutzrechtlichen Schutzfristen sind im Mutterschutzgesetz (MuSchG) festgeschrieben. Es gibt eine sechswöchige Schutzfrist vor der Entbindung (§ 3 Abs.2 MuSchG) und eine Schutzfrist nach der Entbindung (§ 6 MuSchG). Danach dürfen Frauen nach dem tatsächlichen Entbindungstag bis zum Ablauf von acht Wochen, bei Früh- oder Mehrlingsgeburten bis zum Ablauf von zwölf Wochen nicht beschäftigt ...

Stand: 07.03.2017

Dialog: 4244

Existiert ein Formblatt zur Mitteilung einer Schwangerschaft?

Die Mitteilung einer Schwangerschaft nach § 5. Mutterschutzgesetz ist formlos an das zuständige Amt für Arbeitsschutz zu richten. Sie muss folgende Angaben enthalten: - Name der werdenden Mutter, - Arbeitszeit, - Art der Tätigkeit und - Entbindungstermin der Schwangeren. Unabhängig davon werden entsprechende Formblätter über die Mitteilung der Beschäftigung einer werdenden Mutter in der Regel von ...

Stand: 28.02.2017

Dialog: 1007

Reicht es aus, die Schwangerschaft mündlich bekannt zu geben?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. Gemäß § 5 Abs.1 Mutterschutzgesetz soll die werdende Mutter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen ...

Stand: 28.02.2017

Dialog: 25989

Darf ich während des Mutterschutzes weiterhin freiberuflich arbeiten?

Im § 1 des Mutterschutzgesetzes ist dessen Geltungsbereich definiert. Danach gilt es für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Freiberufliche Tätigkeiten fallen hier nicht drunter. Somit gilt das Mutterschutzgesetz einschließlich der Mutterschutzfristen nicht für freiberuflich tätige Frauen. Ob bzw. inwieweit Sie für Ihre freiberufliche Tätigkeit Mutterschaftsgeld erhalten können, hängt v ...

Stand: 22.02.2017

Dialog: 20682

Wie ist die Handhabung eines Beschäftigungsverbots mit schwangeren Frauen (Beamtinnen), die in einer Justizvollzugsanstalt arbeiten?

Der Mutterschutz schwangerer Beamtinnen richtet sich nach speziellen beamtenrechtlichen Regelungen, die ähnlich denen des Mutterschutzgesetzes sind. Die für Sie zutreffende Verordnung erhalten Sie über Ihren Dienstherrn. In der Regel sind durch einen gleitenden Verweis in dieser Verordnung auch die Bestimmungen der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV anzuwenden. Um Gesund ...

Stand: 22.02.2017

Dialog: 28424

Darf eine schwangere Erzieherin, die zur Ermittlung der Immunitäten zum Betriebsarzt geschickt wird, diese Untersuchung bzw. die Feststellung der Immunitäten verweigern?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. Dazu gehört, dass er sofort nach Bekanntgabe der Schwangerschaft eine sorgfältige Beurteilung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbedingungen durchf ...

Stand: 18.02.2017

Dialog: 28598

Wenn ich eine Haupt- und eine Nebentätigkeit habe, kann ich dann bei beiden Arbeitgebern in Mutterschutz gehen?

Die mutterschutzrechtlichen Vorschriften des Mutterschutzgesetzes und der Mutterschutzarbeitsplatzverordnung gelten für jedes Beschäftigungsverhältnis, unabhängig davon, ob es sich um die Haupttätigkeit oder um eine Nebentätigkeit handelt. In Bezug auf das Verbot der Mehrarbeit (§ 8 MuSchG) werden die Arbeitszeiten beider Tätigkeiten addiert. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Ermittlung der ...

Stand: 03.02.2017

Dialog: 28456

Stellt das Mikroskopieren mit einem Rasterelektronenmikroskop während der Schwangerschaft eine Gefahr für Mutter oder Ungeborenes dar?

Beim Rasterelektronenmikroskop werden die Objekte mit einem fokussierten Primärelektronenstrahl rasterförmig abgetastet. Dadurch werden auch Sekundärelektronen, Rückstreuelektronen, Luminiszenzlicht freigesetzt. Neben Sekundär- und Rückstreuelektronen entstehen auch Röntgenstrahlen. Diese sekundäre Röntgenstrahlenbelastung ist von Gerätetyp, Dauer der täglichen Mikroskopiertätigkeiten, persönliche ...

Stand: 31.01.2017

Dialog: 2964

Darf ich bei einem generellen Beschäftigungsverbot (Schwangerschaft) ein Vollzeitstudium beginnen?

Entsprechend dem Geltungsbereich des Mutterschutzgesetzes (§ 1 MuSchG) gelten die gesetzlichen Mutterschutzvorschriften (Mutterschutzgesetz - MuSchG - und Mutterschutzarbeitsplatzverordnung - MuSchArbV) nicht für Studentinnen im Studium. Sie sind nur dann anwendbar, wenn die Studentin neben ihrem Studium im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses von einem Arbeitgeber beschäftigt wird. Von daher spricht ...

Stand: 12.01.2017

Dialog: 18850

Müssen Arztbesuche während der Schwangerschaft nachgearbeitet werden?

Die Freistellung für Untersuchungen, die bei Schwangerschaft und Mutterschaft erforderlich ist, wird in § 16 Mutterschutzgesetz - MuSchG geregelt. Der zeitliche Abstand und der Umfang von Untersuchungen ist in den Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen festgelegt. Für diese Untersuchungen muss der Arbeitgeber einer werdenden Mutter grundsätzlich bezahlte Freizeit gewähren. F ...

Stand: 04.01.2017

Dialog: 4471

Darf der Arbeitgeber die Elternzeit erst einmal nur für 1 Jahr bestätigen, obwohl sie für 2 Jahre beantragt wurde?

Unsere Expertin hat uns darauf hingewiesen, daß es manchmal Mißverständnisse zwischen Arbeitgebern und Müttern gibt. Es könnte deshalb sinnvoll sein, in der Personalabteilung Ihrer Firma anzufragen, ob es sich bei dem derzeitigen Termin für den Ablauf der Elternzeit um einen Irrtum handelt. Die Gesetzeslage sieht wie folgt aus: Nach § 15 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) besteht bis  z ...

Stand: 31.12.2016

Dialog: 28201

Was ist beim Einsatz einer schwangeren Assistenzärztin auf einer Intensivstation zu beachten?

Unter § 4 des Mutterschutzgesetzes - MuSchG sind die Arbeiten aufgeführt, mit denen werdende Mütter ohne Ausnahme nicht beschäftigt werden bzw. die schädlichen Einwirkungen aufgeführt, denen sie nicht ausgesetzt werden dürfen. Zudem kann ein Arzt ein individuelles Beschäftigungsverbot aussprechen (§ 3 Abs. 1 MuSchG), wenn Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung g ...

Stand: 07.12.2016

Dialog: 2187

Ist eine schwangere Mitarbeiterin bei einem Ausbruch von Hand-Fuß-Mund-Krankheit in einer KITA durch den Arbeitgeber freizustellen?

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMK) ist eine in der Regel harmlose, aber hoch ansteckende Infektionskrankheit, die durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Speichel, Tröpfchen, dem Sekret aus Bläschen oder fäkal-oral direkt von Mensch zu Mensch übertragen wird. Im Spätsommer/Herbst gibt es saisonale Häufungen der HFMK. Am häufigsten erkranken Kinder unter 10 Jahren. Die meisten Erwachsenen sind im ...

Stand: 29.11.2016

Dialog: 22545

Gilt das Mutterschutzgesetz auch für freiberufliche Tätige?

Das Mutterschutzgesetz gilt gemäß § 1 für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Freiberuflich Tätige oder Selbständige fallen somit nicht unter das Mutterschutzgesetz. ...

Stand: 28.11.2016

Dialog: 5748

Gilt das Mutterschutzgesetz auch für schwangere Studentinnen im Rahmen von Praktika?

Das Mutterschutzgesetz - MuSchG gilt für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes gelten somit grundsätzlich nicht für Schülerinnen und Studentinnen in der Schul- und Hochschulausbildung. Das Mutterschutzgesetz gilt auch nicht für die Ableistung von Schul- oder Hochschulpraktika, da die Schülerinnen bzw. Studentinnen sich dabei nicht in einem Arbeits ...

Stand: 29.09.2016

Dialog: 12869

Ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass Schwangere in einer kirchlichen Jugendwohngruppe nicht mehr nach 20.00 Uhr und nicht am Wochenende arbeiten dürfen?

Die mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbote und -beschränkungen sind im Mutterschutzgesetz -MuSchG- und in der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz -MuSchArbV- festgelegt, um Gesundheitsgefahren für die Mutter und das Kind auszuschließen. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, sofort nach Bekanntgabe der Schwangerschaft eine sorgfältige Beurteilung des Arbeitsplatzes und der Arbeit ...

Stand: 20.09.2016

Dialog: 12137

Welche Schutzbestimmungen bestehen für eine Schwangere in einer Küche eines Seniorenheims?

Die Beschäftigungsverbote und -beschränkungen des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV  muss der Arbeitgeber ab dem Zeitpunkt einhalten, ab dem ihn die werdende Mutter über das Bestehen der Schwangerschaft informiert. Die Arbeitsbedingungen müssen daher rechtzeitig hinsichtlich Art, Ausmaß und Dauer der Gefährdung mit einer sogenannten ...

Stand: 20.09.2016

Dialog: 16240

Kann ein Arbeitgeber zur Verantwortung gezogen werden, wenn eine schwangere Mitarbeiterin ihm die Schwangerschaft nicht meldet?

Das für den Mutterschutz maßgebliche Mutterschutzgesetz-MuSchG  fordert unter § 2 Abs. 1 MuSchG:"Wer eine werdende oder stillende Mutter beschäftigt, hat bei der Einrichtung und der Unterhaltung des Arbeitsplatzes einschließlich der Maschinen, Werkzeuge und Geräte und bei der Regelung der Beschäftigung die erforderlichen Vorkehrungen und Maßnahmen zum Schutze von Leben und Gesundheit der werdenden ...

Stand: 14.09.2016

Dialog: 15210

Ergebnisseiten:
1234567891011121314151617»