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Bei Fahrzeugen zur Güterbeförderung mit einer zulässigen Höchstmaße einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger von mehr als 2,8 t zHM und nicht mehr als 3,5 t zHM ergänzt die Fahrpersonalordnung (FPersV) die EU-Vorschriften.Wenn der Fahrer eines solchen Fahrzeuges für seinen Fahrtag oder für einen der 28 Kalendertage, die dem Fahrtag vorausgehen, keine Aufzeichnungen (bspw. Tageskontrollblätter) ...
Stand: 18.08.2025
Dialog: 43503
Bei dem bezeichneten Schäkel handelt es sich um ein Arbeitsmittel nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), welches vom Arbeitgeber zur Verwendung bereitgestellt wird. Gemäß § 14 BetrSichV (Prüfung von Arbeitsmitteln) sind durch den Arbeitgeber Aufzeichnungen vorzuhalten, die mindestens Auskunft über(1.) Art der Prüfung,(2.) Prüfumfang,(3.) Ergebnis der Prüfung und(4.) Name und Unterschrift ...
Stand: 19.04.2021
Dialog: 43511
In der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) wird im Anhang Teil 1 - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Folgendes ausgeführt:(1) Pflichtvorsorge bei1. Tätigkeiten mit Gefahrstoffen(...)Asbest(...)wenn(...)b) eine wiederholte Exposition nicht ausgeschlossen werden kann und der Gefahrstoff ein krebserzeugender oder keimzellmutagener Stoff der Kategorie 1A oder 1B oder ein krebserzeugend ...
Stand: 11.10.2023
Dialog: 43510
Beim Schleifen und Polieren von Zirkoniumlegierungen können Feinpartikel brennbare Staub-Luft-Gemische erzeugen, Staubbildung und Staubansammlung sind daher zu vermeiden (vgl. Kap. 3.2.3 DGUV Information 209-002).Je nach Zusammensetzung der Legierung können bei wärmeerzeugenden Verfahren gefährliche Verbrennungsprodukte wie sechswertiges Chrom gebildet werden (Stoffinformation Link: https://gestis ...
Stand: 10.01.2021
Dialog: 43439
Die Nutzung von Arbeitsmitteln ist durch die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) geregelt. Danach hat der Arbeitgeber in seinem Betrieb die Verantwortung, dass Arbeitsmittel gem. § 4 BetrSichV von seinen Beschäftigten sicher verwendet werden können. Hierzu sind im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV auftretende Gefährdungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Arbeitsmittel ...
Stand: 13.01.2021
Dialog: 43441
Nach Abschnitt 4.2.5 der TRBA 250 "Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege", 4. Ausgabe März 2014 mit Änderung vom 2.5.2018, GMBl Nr. 15, sind beim Umgang mit benutzten medizinischen Instrumenten und Geräten Maßnahmen zu ergreifen, die eine Verletzungs- und Infektionsgefahr der Beschäftigten minimieren.Bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung ist ein integr ...
Stand: 18.01.2021
Dialog: 43445
Wir haben in 1998/1999 eine Förderanlage zum Transport von Europaletten von einem Gebäude in ein anderes installiert. Der Hersteller hat uns diese mit einer EG Herstellererklärung im Sinne der EG Maschinenrichtlinie 89/392/EWG, Anh.II B überlassen. Jetzt soll die Anlage am Endpunkt um 3m eingekürzt werden und eine Verpackungsmaschine angegliedert werden. Dabei kommt die Streitfrage auf, muss die v ...
Stand: 18.01.2021
Dialog: 43444
Auf die Frage "Müssen Unternehmen Korrektionsschutzbrillen zur Verfügung stellen?" des Sachgebiet "Augenschutz" der DGUV möchten wir hinweisen. Hier werden folgende Informationen gegeben::"Korrektionsschutzbrillen sind eine Kombination ausSchutzbrille (persönliche Schutzausrüstung) undKorrektionsbrille (zum Ausgleich einer Fehlsichtigkeit).Sofern sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass zu ...
Stand: 13.01.2024
Dialog: 43442
Wer ein Gebäude errichtet, ist gesetzlich verpflichtet, Vorkehrungen zum Schutz vor Radon zu treffen. Bei Neubauten mit Aufenthaltsräumen (z. B. Wohnräumen) oder Arbeitsplätzen müssen mindestens die nach allgemein anerkannten Regeln der Technik geltenden Maßnahmen zum Feuchteschutz eingehalten werden (§ 123 StrlSchG). Sind die Gebäudeteile, die den Erdboden berühren, gut gegen Feuchtigkeit abgedic ...
Stand: 05.01.2021
Dialog: 43435
Auch wenn diese Arbeiten nur 3-4 mal Jahr durchgeführt werden, ist jedes mal der AGW für diesen einen Tag/diese eine Schicht einzuhalten. Bitte berücksichtigen Sie bei AGWs mit Spitzenbegrenzung, dass der AGW bei Stoffen der Kategorie I nur für 15 min mit dem Überschreitungsfaktor überschritten werden darf und das maximal 4 x pro Schicht (immer im Abstand von einer Stunde). Bei Stoffen der Kategor ...
Stand: 06.01.2021
Dialog: 43436
Nein, eine Lagerung in einem Arbeitsraum ohne geeigneten Schrank ist nicht zulässig. Regelungen für die Aufbewahrung von explosionsgefährlichen Stoffen werden in der 2. Sprengverordnung (2. SprengV) und der Sprengstofflagerrichtlinie 240 (SprengLR 240) - Lagerung von Airbags und Gurtstraffer-Einheiten getroffen.Airbag- und oder Gurtstraffer-Einheiten müssen im Arbeitsraum immer in einem geeigneten ...
Stand: 08.01.2022
Dialog: 43437
Es gibt bisher keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Radon in Wohn- und Aufenthaltsräumen andere Erkrankungen als Lungenkrebs verursacht. ...
Stand: 05.01.2021
Dialog: 43434
Radon kann beim Menschen Lungenkrebs verursachen. Dieser Zusammenhang wird von aussagekräftigen Studien belegt [1, 2, 3]. Die Studien zeigen, dass das Lungenkrebsrisiko durch Radon umso höher ist, je höher die Radonkonzentration in den Wohnräumen ist und je länger man sich in diesen Räumen aufhält. Der Anstieg des Lungenkrebsrisikos mit der Höhe der Radonkonzentration ist annähernd linear. Rauchen ...
Stand: 21.12.2020
Dialog: 43374
In jedem Baumaterial aus mineralischen Rohstoffen oder natürlichem Gestein (z. B. Ton, Lehm, Granit) kommen Uran und Radium natürlich vor. Die Menge dieser beiden Elemente im Baumaterial kann sehr unterschiedlich sein und hängt von der geologischen Herkunft des Materials ab. Zerfallen Uran und Radium, entsteht dabei Radon, das anschließend aus dem Baumaterial ins Gebäude freigesetzt werden kann.La ...
Stand: 21.12.2020
Dialog: 43371
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die ASA Sitzung auch um andere Themen zu erweitern. Es ist jedoch sicherzustellen, dass der Arbeitsschutzausschuss (ASA) seine Aufgaben im vollen Umfang wahrnehmen kann.Für die Aufsichtsbehörde muss auch weiterhin erkennbar sein, dass die ASA-Sitzungen in der erforderlichen Anzahl stattgefunden haben.In der LV 64 "Leitlinien zum Vollzug des Arbeitssicherheitsg ...
Stand: 06.01.2021
Dialog: 43367
Es gibt natürliche Mineralien, die radioaktive Bestandteile wie Uran, Thorium oder Radium enthalten. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die Pechblende (Uraninit). Neben der direkten radioaktiven Strahlung können diese Mineralien auch Radon in nicht unerheblichem Maße freisetzen. Lagert man größere Mengen radioaktiver Mineralien an einem schlecht gelüfteten Ort, kann sich das Radon aus den Minerali ...
Stand: 21.12.2020
Dialog: 43372
Wenn Radon radioaktiv zerfällt, entstehen als Folgeprodukte radioaktive Isotope von Polonium, Bismut und Blei. Diese verbinden sich in der Luft schnell mit kleinen Schwebeteilchen, wie zum Bespiel Staub. Sowohl Radon als auch seine Folgeprodukte werden mit der Luft eingeatmet. Das gasförmige Radon wird fast vollständig wieder ausgeatmet. Die radioaktiven Folgeprodukte dagegen lagern sich in der Lu ...
Stand: 21.12.2020
Dialog: 43375
Radon entsteht auf natürliche Weise im Boden durch den radioaktiven Zerfall von Uran-238. Einige Gesteine (z. B. Schwarzschiefer, Granit) sind dafür bekannt, dass sie erhöhte Mengen Uran enthalten und dadurch verstärkt Radon freisetzen können. Als Edelgas ist Radon an keine anderen Stoffe gebunden und daher sehr beweglich. Über undichte Stellen in Fundament oder Kellermauern, Kabel- und Rohrdurchf ...
Stand: 21.12.2020
Dialog: 43369
Radon ist sehr leicht in Wasser löslich und deshalb auch im Grundwasser enthalten. Bei der Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk verflüchtigt sich der größte Teil davon wieder in die Luft. Das Wasser aus unseren Wasserhähnen enthält nur noch wenige Becquerel Radon pro Liter. Leitungswasser zu trinken oder im Haushalt zu verwenden (z. B. beim Kochen oder Duschen) hat deshalb für die Aufnahme von Ra ...
Stand: 21.12.2020
Dialog: 43373
Radon ist ein radioaktives Edelgas, das überall vorkommt. Man kann es nicht sehen, riechen oder schmecken. Radon entsteht auf natürliche Weise im Boden durch den radioaktiven Zerfall von Uran. Als Edelgas ist Radon an keine anderen Stoffe gebunden und daher sehr beweglich. Über kleinste undichte Stellen in Fundament oder Kellermauern, Kabel- und Rohrdurchführungen dringt es in Gebäude ein. Sind di ...
Stand: 18.12.2020
Dialog: 43368