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Existiert ein Formblatt zur Mitteilung einer Schwangerschaft?

Die Mitteilung einer Schwangerschaft nach § 5. Mutterschutzgesetz ist formlos an das zuständige Amt für Arbeitsschutz zu richten. Sie muss folgende Angaben enthalten: - Name der werdenden Mutter, - Arbeitszeit, - Art der Tätigkeit und - Entbindungstermin der Schwangeren. Unabhängig davon werden entsprechende Formblätter über die Mitteilung der Beschäftigung einer werdenden Mutter in der Regel von ...

Stand: 28.02.2017

Dialog: 1007

Reicht es aus, die Schwangerschaft mündlich bekannt zu geben?

Bei einer Beschäftigung einer werdenden Mutter muss der Arbeitgeber von sich aus die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes - MuSchG und der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz - MuSchArbV einhalten und die erforderlichen Maßnahmen treffen. Gemäß § 5 Abs.1 Mutterschutzgesetz soll die werdende Mutter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen ...

Stand: 28.02.2017

Dialog: 25989

Kann ein Arbeitgeber zur Verantwortung gezogen werden, wenn eine schwangere Mitarbeiterin ihm die Schwangerschaft nicht meldet?

Das für den Mutterschutz maßgebliche Mutterschutzgesetz-MuSchG  fordert unter § 2 Abs. 1 MuSchG:"Wer eine werdende oder stillende Mutter beschäftigt, hat bei der Einrichtung und der Unterhaltung des Arbeitsplatzes einschließlich der Maschinen, Werkzeuge und Geräte und bei der Regelung der Beschäftigung die erforderlichen Vorkehrungen und Maßnahmen zum Schutze von Leben und Gesundheit der werdenden ...

Stand: 14.09.2016

Dialog: 15210

Liegt aus Sicht der Arbeitgeberseite ein Verstoß gegen Vorschriften des Mutterschutzes vor, wenn die werdende Mutter ihre Schwangerschaft für sich behält?

Werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist (Mutterschutzgesetz, § 5 Abs.1). Da die werdende Mutter mutterschutzrechtlich zur Mitteilung ihrer Schwangerschaft nicht verbindlich verpflichtet ist, steht der Zeitpunkt, wann sie die Mitteilung machen will, in ihrem Belieben. Der Arbeitgeber muss unv ...

Stand: 06.01.2016

Dialog: 1034

Kann es für mich nachteilig ausgelegt werden, wenn ich die Schwangerschaft dem Arbeitgeber erst nach Ablauf der Probezeit mitteile?

Im § 5 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) ist geregelt, dass die werdende Mutter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen sollte. Es besteht grundsätzlich keine gesetzliche Verpflichtung, die Schwangerschaft dem Arbeitgeber bekannt zu geben. Die werdende Mutter verzichtet aber auf Schutzrechte des Mutterschutzgesetzes, wenn sie dem Arbeitgeber die Schwa ...

Stand: 13.05.2015

Dialog: 23365

Muss eine Zeitarbeitsfirma ihre Kunden über die Schwangerschaft einer vermittelten Arbeitnehmerin informieren?

Gemäß § 2 des Mutterschutzgesetzes ist der Arbeitgeber verpflichtet, bei der Regelung der Beschäftigung die erforderlichen Vorkehrungen und Maßnahmen zum Schutze von Leben und Gesundheit der werdenden oder stillenden Mutter zu treffen. In Ihrem Fall leitet sich daraus ab, dass Ihr Arbeitgeber (das Zeitarbeitsunternehmen) verpflichtet ist, der Entleihfirma Ihre Schwangerschaft mitzuteilen. Unabhäng ...

Stand: 23.04.2015

Dialog: 1031

Ist jede Branche zur Meldung einer schwangeren Mitarbeiterin verpflichtet?

Die Mitteilung einer Schwangerschaft nach § 5 Mutterschutzgesetz – MuSchG ist nicht auf bestimmte Branchen beschränkt, sondern muss von jedem Arbeitgeber, der eine werdende Mutter beschäftigt, abgegeben werden. Die Mitteilung ist (formlos) an die zuständige Aufsichtsbehörde (in NRW: Dezernat 56 der Bezirksregierung) zu richten. Sie muss folgende Angaben enthalten: - Name der werdenden Mutter, - Ar ...

Stand: 23.04.2015

Dialog: 2351

Muss ich vor der Verlängerung meines Arbeitsvertrages meinen Arbeitgeber über meine Schwangerschaft in Kenntnis setzen?

Nach § 5 Abs.1 Mutterschutzgesetz - MuSchG sollen werdende Mütter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den Tag der mutmaßlichen Entbindung mitteilen. Hierbei handelt es sich um eine SOLL-Vorschrift, d. h. für Sie besteht kein gesetzlicher Zwang, die Schwangerschaft dem Arbeitgeber bekanntzugeben. Es ist immer eine freie Entscheidung jeder Schwangeren, ob und wann sie ihre Schwangerschaft dem A ...

Stand: 08.04.2015

Dialog: 23554

Wann und an welche Behörde muss ich als Arbeitgeber die Schwangerschaftsmitteilung einer Mitarbeiterin senden?

Der Arbeitgeber muss unverzüglich nach Bekanntgabe der Schwangerschaft durch die werdende Mutter die Schwangerschaftsmitteilung an die zuständige Behörde (in NRW: Bezirksregierung) senden (§ 5 Mutterschutzgesetz-MuSchG). Folgende Angaben sollen der Aufsichtsbehörde mitgeteilt werden: - Name, Anschrift und Geburtsdatum der werdenden Mutter - voraussichtlicher Tag der Entbindung - Auskunft über die ...

Stand: 08.04.2015

Dialog: 682

Muss ich während der Probezeit dem Arbeitgeber meine Schwangerschaft mitteilen?

In § 5 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) ist der Mitteilungspflicht der werdenden Mutter geregelt. Es ist eine SOLL-Vorschrift, d. h. für Sie besteht kein gesetzlicher Zwang die Schwangerschaft dem Arbeitgeber bekanntzugeben. Es ist immer eine freie Entscheidung jeder Schwangeren, ob und wann sie ihre Schwangerschaft dem Arbeitgeber mitteilt. Wenn Sie das nicht tun, verzichten Sie damit auf alle V ...

Stand: 08.04.2015

Dialog: 916

Ist es meinem Arbeitgeber rechtlich gestattet, meinen Mutterpass einzusehen?

Nach § 5 Mutterschutzgesetz - MuSchG soll die werdende Mutter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihr der Zustand bekannt ist. Sie ist dazu aber nicht verpflichtet. Allerdings verzichtet eine werdende Mutter auf die ihr zustehenden Mutterschutzrechte, solange sie die Schwangerschaft dem Arbeitgeber nicht mitteilt. Der Arbeitgeber hat die A ...

Stand: 25.01.2014

Dialog: 20222

In welcher Form und an wen muss die Meldung einer Schwangeren erfolgen, wenn das Unternehmen bundesweit tätig ist?

1. Die Meldepflicht gem. § 5 Abs. 1 Satz 3 Mutterschutzgesetz (MuSchG) kann grundsätzlich formlos erfolgen. Als Mindestangaben sind dann folgende Daten erforderlich: - Name und Anschrift der Schwangeren - voraussichtlicher Entbindungstermin - Art der Tätigkeit und die genaue Beschäftigungsadresse - Lage und Dauer der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit sowie die Dauer der Ruhepausen. Darüber h ...

Stand: 28.11.2013

Dialog: 5402