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Ist es richtig, dass für Gebinde mit Kleinstmengen keine Kennzeichnungspflicht mit Gefahrensymbolen beseht?

der notwendigen Schutzmaßnahmen voraus.   (5) Bei der vereinfachten Kennzeichnung sind mindestens die Bezeichnung des Stoffes bzw. Gemischs sowie die Gefahrenpiktogramm(e) (CLP-Verordnung) bzw. Gefahrensymbol(e) und Gefahrenbezeichnung(en) (RL 67/548/EWG bzw. RL 1999/45/EG) der jeweiligen Hauptgefahr(en)4 durch 1. die physikalisch-chemischen, 2. die gesundheitsgefährdenden und 3. die umweltgefährlichen ...

Stand: 28.11.2014

Dialog: 22548

Müssen Auto-Werkstätten, die Lacke oder Reiniger o.ä. mit den Gefahrensymbolen O, F oder F+ verkaufen, den Sachkundenachweis nach ChemVerbotsV erbringen?

abgeben), die mit den Gefahrensymbolen T+ (sehr giftig) oder T (giftig) oder O (brandfördernd) oder F+ (hochentzündlich) oder mit den R-Sätzen R 40, R 62, R 63 oder R 68 zu kennzeichnen sind. Auf die möglichen Ausnahmen in § 3 Abs. 4 weisen wir hin. Zum Sachkundenachweis und den regional zuständigen Behörden siehe auch http://www.bmu.de/files/chemikalien/application/pdf/chemikalien_sachkunde.pdf . ...

Stand: 04.06.2009

Dialog: 6509

Wie ist zu verfahren, wenn für ein im Anhang I gelisteten Stoff neue Untersuchungsergebnisse vorliegen?

Der Hersteller oder Einführer hat Stoffe nach § 5 Gefahrstoffverordnung vor dem Inverkehrbringen einzustufen. Für Stoffe, die in Anhang I der Richtlinie 67/548/EWG aufgeführt sind, gilt die dort festgelegte Einstufung. Diese ist verbindlich und bildet die Grundlage für die vorzunehmende Kennzeichnung. Neue Erkenntnisse sind nach Maßgabe des § 16 des Chemikaliengesetzes der Anmeldestelle (Bundesans ...

Stand: 04.08.2007

Dialog: 5857

Unter welchen Voraussetzungen dürfen im Internet brandfördernde Chemikalien verkauft werden?

Die Altersbestimmung bei der Abgabe an Dritte gemäß Chemikalienverbotsverordnung - ChemVerbotsV ist von einem Händler auch dann zu beachten, wenn er über das Internet abgibt. Dabei hat der Einzelhändler (der Abgebende) sicherzustellen, dass er in eigener Verantwortung die Verpflichtungen des § 3 der ChemVerbotsV bei der Abgabe von bestimmten Chemikalien erfüllt (für die T, T+-Gefahrstoffe gelten o ...

Stand: 10.10.2007

Dialog: 5917

Wie sind die auf einem Pritschenwagen mitgenommenen Kanister mit Benzin, Diesel oder Motomix zu kennzeichnen?

Die Kanister sind nach dem Gefahrgutrecht zu kennzeichnen, siehe hierzu den Artikel 33 der CLP Verordnung. (1) Besteht ein Versandstück aus einer äußeren und einer inneren Verpackung sowie einer Zwischenverpackung und entspricht die äußere Verpackung den Kennzeichnungsbestimmungen gemäß den Vorschriften für die Beförderung gefährlicher Güter, so werden die innere Verpackung und die Zwischenverpack ...

Stand: 27.05.2014

Dialog: 21196

Welche Kennzeichnungsvorschriften gelten beim Fernabsatz von Chemikalien an private Endverbraucher?

Der Hinweis auf die Gefährlichkeitsmerkmale ist in der Werbung für einen gefährlichen Stoff generell erforderlich; für ein gefährliches Gemisch muss dieser erfolgen, wenn es einem privaten Endverbraucher ermöglicht ist, ohne vorherige Ansicht des Kennzeichnungsetiketts einen Kaufvertrag abzuschließen. Die rechtlichen Vorgaben hierzu finden sich im Artikel 48 der CLP-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. ...

Stand: 03.05.2016

Dialog: 15979

Ist ein industrieller Verwender eines Einsatzstoffes verpflichtet, eine sachkundige Person nach ChemVerbotsV zu bestellen?

Die Chemikalienverbotsverordnung - ChemVerbotsV http://bundesrecht.juris.de/chemverbotsv/index.html  fordert unter § 2 Abs. 1 Erlaubnis- und Anzeigepflicht: "Wer gewerbsmäßig oder selbständig im Rahmen einer wirtschaftlichen Unternehmung Stoffe oder Zubereitungen in den Verkehr bringt, die nach der Gefahrstoffverordnung mit den Gefahrensymbolen T (giftig) oder T+ (sehr giftig) zu kennzeichnen ...

Stand: 14.10.2009

Dialog: 8953

Was ist mit denjenigen Phase-in-Stoffen, die gemäß Anhang I der Richtlinie 67/548/EWG zwar R 50 eingestuft sind, jedoch nicht R 53?

Nach der Gefahrstoffverordnung sind drei Gruppen von Stoffen mit dem Gefahrensymbol "N" und der Gefahrenbezeichnung "umweltgefährlich" zu versehen, nämlich die Stoffe mit den Gefahrenhinweisen: - R 50 und R 53; - R 50; - R 51 und R 53. Die REACH-Verordnung hat nun nicht für alle drei, sondern nur für eine dieser Gruppen einen Sonderstatus vorgesehen, nämlich für diejenigen Stoffe, die "sehr ...

Stand: 21.09.2009

Dialog: 5717

Brauchen wir Sicherheitsdatenblätter für Narkosegase?

Unter der Annahmen, dass Narkosegase Arzneimittel darstellen, gilt: "Arzneimittel können im Hinblick auf die Tätigkeit Gefahrstoffe darstellen, für die die Schutzvorschriften der Gefahrstoffverordnung gelten. Für Arzneimittel besteht jedoch nach dem Arzneimittelgesetz keine Kennzeichnungspflicht mit den nach dem Gefahrstoffrecht üblichen Gefahrensymbolen. Bei Fertigarzneimitteln ist lediglich ...

Stand: 31.03.2016

Dialog: 15951

MAK-Überwachung beim Einsatz NaOH-haltiger Hilfsstoffe

Natriumhydroxid und seine wässrigen Lösungen (Zubereitungen) sind aufgrund ihrer akut und chronisch toxischen Wirkungen als Gefahrstoffe eingestuft. Festes NaOH und Zubereitungen bis 5 % NaOH sind mit dem Gefahrensymbol C "ätzend" und dem Gefahrenhinweis R 35 "verursacht schwere Verätzungen" zu kennzeichnen. Zubereitungen von 5 % bis 2 % ebenfalls mit dem Gefahrensymbol C "ätzend ...

Stand: 12.07.2005

Dialog: 311

Frage zur Einstufung und Kennzeichnung von Quecksilberdicyanid

der...“ verwendet. In diesem Fall hat der Hersteller oder derjenige, der einen solchen Stoff in Verkehr bringt, auf dem Kennzeichnungsschild die korrekte Bezeichnung anzugeben. Dabei ist der Abschnitt „Nomenklatur“ des Vorworts gebührend zu berücksichtigen. Beispiel für BeCl2 (EINECS-Nr. 232-116-4): Berylliumchlorid. In der Richtlinie wird ferner gefordert, für die einzelnen Stoffe die Gefahrensymbole ...

Stand: 15.09.2009

Dialog: 6092

Wie sind leere Spraydosen zu lagern?

komplett zu entleeren. Der Restinhalt, die Summe aus Treibmittel und Produkt, liegt im Bereich von 0,5-2,5 Gew.-%. Jeder Verbraucher sollte sich des Restrisikos bewusst sein, dass bei Lagerung, Transport und Aufbereitung besteht. Deshalb sollten Spraydosen, die technische Produkte (z. B. Sprühfette, -öle, Reinigungssprays, etc.) enthielten oder mit einem Gefahrensymbol als giftig, ätzend ...

Stand: 03.08.2015

Dialog: 24438

Ist für die Betriebsanweisungen die GHS-Kennzeichnung ausreichend?

. Staubbelastung, Staubexplosions- und Brandgefahr, Erstickungs-, Erfrierungs-, Verbrennungsgefahr oder weitere Wirkungen auf Mensch und Umwelt). 3. Gefahrensymbole (nach Richtlinie 67/548/EWG) oder Gefahrenpiktogramme (nach Verordnung (EG) Nr. 1272/2008) können ergänzend zum Text verwendet werden. ...

Stand: 23.06.2015

Dialog: 24126

Welche Funktion hat die sachkundige Person nach ChemVerbotV im Unternehmen?

Die Sachkunde nach § 5 Chemikalienverbotsverordnung - ChemVerbotsV müssen alle Personen nachweisen, die Stoffe oder Zubereitungen an private Endverbraucher verkaufen (unmittelbar abgeben), die mit den Gefahrensymbolen T+ (sehr giftig) oder T (giftig) oder O (brandfördernd) oder F+ (hochentzündlich) oder mit den R-Sätzen R 40, R 62, R 63 oder R 68 zu kennzeichnen sind. Wer gewerbsmäßig Stoffe ...

Stand: 21.03.2013

Dialog: 11024

Müssen Rohrleitungen entsprechend der neuen Kennzeichnung von Druckgasbehältern umgefärbt werden?

) Ortsfeste Behälter, wie Lagertanks und –silos und Rohrleitungen, die nicht Stoffe im Produktionsgang enthalten, sind mit dem Namen des Stoffes bzw. der Zubereitung, mit dem Gefahrensymbol und der Gefahrenbezeichnung zu kennzeichnen. An Stelle der Gefahrensymbole können gemäß Anhang III der EU-Sicherheitskennzeichnungsrichtlinie 92/58/EWG auch die Warnzeichen nach Anhang II derselben Richtlinie verwendet ...

Stand: 16.03.2009

Dialog: 7171

Wie wird festgelegt welches Gefährlichkeitsmerkmal einem Gefahrstoff zugeordnet wird?

unter Berücksichtigung der gefährlichen Eigenschaften stofflicher Bestandteile der Zubereitung) oder nach dem Definitionsprinzip (Bestimmung der toxischen Eigenschaften der Zubereitung nach den Kriterien der Richtlinie 67/548/EWG durch Laboruntersuchung) erfolgen. Die Einstufungskriterien, Auswahl der Gefahrensymbole, Gefahrenbezeichnungen sowie der Bezeichnungen der besonderen Gefahren erfolgt gemäß Anhang VI der Rl ...

Stand: 04.05.2007

Dialog: 5539

Ist ein abschließbarer Schrank für giftige Stoffe in jedem Labor notwendig?

und Zubereitungen, die nach der Gefahrstoffverordnung mit dem Gefahrensymbol T (giftig) oder T + (sehr giftig) oder O (brandfördernd) oder F+ (hochentzündlich) oder mit den R-Sätzen R 40, R62 oder R 68 zu kennzeichnen sind unterliegen gemäß § 3 Satz 1 Chemikalienverbotverordnung (ChemVerbotsV) der Informations- und Aufzeichnungspflicht bei der Abgabe an Dritte. Die Pflicht zur Führung eines Abgabebuch ergibt ...

Stand: 18.06.2012

Dialog: 13179

Welcher Behörde muss der Umgang mit einem giftigen Stoff angezeigt werden?

werden. In konzentrierter Form (Pulver) ist Gummi Gutti als giftig eingestuft. Damit hat der Inverkehrbringer auch die Chemikalienverbotsverordnung zu beachten: Wer gewerbsmäßig oder selbständig im Rahmen einer wirtschaftlichen Unternehmung Stoffe oder Zubereitungen in den Verkehr bringt, die nach der Gefahrstoffverordnung mit den Gefahrensymbolen T (giftig) oder T+ (sehr giftig) zu kennzeichnen sind, bedarf ...

Stand: 13.08.2009

Dialog: 4620

Ist es erlaubt die Gefahrenpiktogramme für betriebsinterne Laborproben mit schwarzem statt rotem Rand darzustellen?

Unterweisung der Beschäftigten über die an den Arbeitsplätzen auftretenden Gefahren und die Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen voraus. Bei der vereinfachten Kennzeichnung sind mindestens die Bezeichnung des Stoffes bzw. Gemischs sowie die Gefahrenpiktogramm(e) (CLP-Verordnung) bzw. Gefahrensymbol(e) und Gefahrenbezeichnung(en) (RL 67/548/EWG bzw. RL 1999/45/EG) der jeweiligen Hauptgefahr(en) anzugeben ...

Stand: 03.05.2016

Dialog: 16278