Inhaltsbereich

Komnet-Wissensdatenbank

Rechercheergebnisse

Ergebnisse 1 bis 7 von 7 Treffern

Gibt es bei der Erstellung eines Gefahrstoffkatasters zu berücksichtigende Mindestmengen?

Eine Mengenschwelle wurde für die in das Gefahrstoffverzeichnis (kataster) aufzunehmenden Gefahrstoffe nicht festgelegt; vielmehr steht das das Gefährdungspotenzial im Vordergrund: Denn eine diesbezügliche Ausnahme sieht der § 6 "Informationen und Gefährdungsbeurteilung" Absatz 10 der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) bezüglich des Gefahrstoffverzeichnisses vor, wenn keine oder lediglich eine sehr ...

Stand: 01.03.2013

Dialog: 2971

Welche praktikablen Empfehlungen gibt es hinsichtlich des Anbringens bzw. Mitführens von Betriebsanweisungen bei nicht stationären Arbeitsplätzen?

Soweit bei nicht stationären Arbeitsplätzen gefährliche Stoffe im Sinne der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) eingesetzt werden, hat der Arbeitgeber die Gefährdungen an den Arbeitsplätzen zu beurteilen, an denen die Arbeitnehmer mit den Gefahrstoffen umgehen [Hilfestellungen hierzu u. a. siehe Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG)]. In Abhängigkeit von den hieraus resultierenden Ergebniss ...

Stand: 27.02.2013

Dialog: 2969

Wie ist ein leichtentzündlicher Reiniger nach GefStoffV zu bewerten? Ist eine Ermittlung der Maßnahmenstufe erforderlich?

Grundlage für Arbeitsschutzmaßnahmen bei einer Tätigkeit mit Gefahrstoffen ist die Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung nach § 6 "Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung" der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Die mit dieser Tätigkeit verbundenen inhalativen, dermalen und physikalisch-chemischen Gefährdungen sind unabhängig voneinander zu beurteilen und in der Gefährdungsbeu ...

Stand: 26.02.2013

Dialog: 4486

Kann/sollte man sich auch nach Inkrafttreten der Gefahrstoffverordnung 2010 übergangsweise noch an alte Bewertungskonzepte halten?

Wir gehen davon aus, dass mit "Checkliste" das "Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG)" als Handlungshilfe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeint ist. Auf der o. g. Seite wird folgendes ausgeführt: "Am 30. November 2010 trat die Neufassung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) in Kraft. Im Dezember wurde die technische Regel Gefahrstoffe (TRGS) 400 "Gefährdung ...

Stand: 12.02.2013

Dialog: 12799

Liegt bei giftigen Stoffen, die ausschließlich zum Zwecke des Weiterverkaufes gelagert werden, eine geringe Gefährdung vor?

Um zu ermitteln, ob eine geringe Gefährdung nach § 6 "Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung" der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) vorliegt, müssen zunächst die in der GefStoffV aufgeführten Voraussetzungen berücksichtigt werden: "(11) Ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung für bestimmte Tätigkeiten auf Grund 1. der dem Gefahrstoff zugeordneten Gefährlichkeitsmerkmale, 2. einer ger ...

Stand: 12.02.2013

Dialog: 3559

Wie kann der Umgang mit geringen Mengen an Gefahrstoffen vernünftig eingeschätzt werden, ohne eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren?

Auch nach der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) 2010 muss in einer Gefährdungsbeurteilung strukturiert dargelegt werden, welche Gefährdungen vorhanden sind. Eine Gefährdungsbeurteilung muss auf Grund von § 5 "Beurteilung der Arbeitsbedingungen" des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) durchgeführt werden. In der Gefährdungsbeurteilung sind insbesondere die physikalischen, chemischen und biologischen Ei ...

Stand: 18.06.2012

Dialog: 13207

Welche nichtmesstechnischen Ermittlungsmethoden für Zubereitungen mit Arbeitsplatzgrenzwerten gibt es?

Alle nichtmesstechnischen Ermittlungsmethoden beruhen letztendlich auf einer "worst-case" Abschätzung; das heißt, dass alle als maßgeblich erkannten Einflussparameter als größtmöglich ungünstig angenommen werden. Ergibt eine solche Abschätzung des schlimmsten Falles den Befund "Einhaltung des Grenzwertes", kann davon ausgegangen werden, dass eine messtechnische Überprüfung nicht notwendig ist. All ...

Stand: 01.10.2010

Dialog: 12076