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Komnet-Wissensdatenbank

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Ergebnisse 201 bis 220 von 285 Treffern

Kann man auf die Untersuchungen G37-Bildschirmarbeitsplätze und G20-Lärm verzichten, wenn bereits die G25 durchgeführt wurde?

Die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge -ArbMedVV (www.gesetze-im-internet.de/arbmedvv/index.html) ist eine staatliche Rechtsvorschrift. Im Gegensatz dazu sind die "Berufsgenossenschaftlichen Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen" www.dguv.de/landesverbaende/de/arbeitsmedizin/bg_grundsatz/index.jsp, in denen auch die G25 beschrieben wird, Empfehlungen nach autonomem Sa ...

Stand: 26.07.2010

Dialog: 11547

Was bedeutet es für die Konzentration, Reaktionsvermögen etc. bei Temperaturen über 30 °C zu arbeiten.

Die Auswirkungen sommerlicher Hitze auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit ist von der körperlichen Konstitution des jeweiligen Menschen abhängig.  Mögliche gesundheitliche Beschwerden sind z.B.: - Kopfschmerzen, vorzeitige Ermüdung, Konzentrationsmängel - Beschleunigung oder Verlangsamung von Atmung und Puls  - Abfall des Blutdrucks, Übelkeit  - Hitzekollaps mit Schwindel und Ohnmacht - ...

Stand: 22.07.2010

Dialog: 2540

Muss der Arbeitgeber nach einem Arbeitsunfall mit anschließender Fahrunfähigkeit des Arbeitnehmers diesem eine Möglichkeit zur Heimfahrt gewähren?

Ausführliche Erläuterungen zur Organisation der Ersten Hilfe im Betrieb und zur rechtlichen Betrachtung bezüglich der Ersten Hilfe gibt die berufsgenossenschaftliche Information BGI 509 "Erste Hilfe im Betrieb", http://bibliothek.arbeitssicherheit.de/ . Unter dem Abschnitt 4.2.2.1 Durchführung der Transporte der BGI 509 wird folgendes erläutert: "Der Unternehmer ist verpflichtet, dafür zu sorgen, ...

Stand: 08.07.2010

Dialog: 11413

Wie schätzen Sie das Risiko für die Hepatitis-Gefährdung von Lehrern an Integrationsschulen ein (Grundschulen)?

Hepatitis B Das Risiko einer Infektion mit Hep. B besteht – unabhängig vom Migrationshintergrund – nur dann, wenn sich die Kinder bereits im sexuell aktiven Alter befinden. Hep. B. wird in der Bevölkerung in erster Linie durch den sexuellen Kontakt übertragen. Daher ist eher entscheidend, wer die Sexualpartner sind als woher die Eltern kommen. Prinzipiell kann in der Tat Hep. B (auch von den Elter ...

Stand: 28.06.2010

Dialog: 11322

Wie muss sich ein Personalverantwortlicher verhalten, wenn der Betriebsmediziner mitteilt, dass ein Arbeitnehmer für die Tätigkeit als Rettungsassistent gesundheitlich nicht geeignet ist?

Die Grundlage für die arbeitsmedizinsche Vorsorge ist seit dem 24.12.2008 die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV). Dort sind Regelungen im staatlichen Recht und in den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften vereinheitlicht und zusammengeführt worden. Die Verordnung nennt Untersuchungsanlässe und beschreibt das organisatorische Verfahren der arbeitsmedizinischen ...

Stand: 18.06.2010

Dialog: 11263

Dürfen die Mitarbeiter auch ohne Impfung die Toiletten reinigen?

Die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge - ArbMedVV www.gesetze-im-internet.de/arbmedvv/index.html verpflichtet Arbeitgeber, die Arbeitnehmer mit biologischen Arbeitsstoffen beschäftigen, ein Impfangebot im Rahmen der Pflichtuntersuchung nach entsprechender ärztlicher Beratung zu unterbreiten, wenn es sich um biologische Arbeitsstoffe handelt, die in der Tabelle des Anhangs zur ArbMedVV Te ...

Stand: 01.02.2010

Dialog: 10173

Gibt es eine Regelung die besagt, dass eine Erst-Hilfe-Ausbildung eine 3-jährige Gültigkeit hat?

Regelungen zur Zahl und Ausbildung der Ersthelfer sind unter § 26 der BGV A1, http://publikationen.dguv.de  getroffen. Gemäß § 26 Abs. 3 hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer in der Regel in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Für die Fortbildung gilt Absatz 2 entsprechend. In der BGR A1 wird dazu erläuternd folgendes ausgeführt: "Die Erste-Hilfe-Fortbildung erfol ...

Stand: 25.01.2010

Dialog: 9608

Ist bei einer Reise in ein Land, das zu den "warmen Ländern" gehört, eine Vorsorgeuntersuchung Pflicht?

Rechtsgrundlage für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen ist die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge - ArbMedVV (http://www.gesetze-im-internet.de/arbmedvv/index.html). Diese umfassen Pflichtuntersuchungen, Angebotsuntersuchungen und Wunschuntersuchungen. Die ArbmedVV verpflichtet den Arbeitgeber (§ 3 Abs. 2 ArbMedVV) zur Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge einen Arzt nac ...

Stand: 19.01.2010

Dialog: 9449

Gibt es Vorschriften oder Regelungen, die besagen, daß jede Nadelstichverletzung vom D-Arzt versorgt werden muss?

Wenn nach einem Arbeitsunfall mit einer Arbeitsunfähigkeit zu rechnen ist, muss der Verletzte, sofern er dazu in der Lage ist, grundsätzlich zunächst einen Durchgangsarzt aufsuchen. Dieses ist vom Arbeitgeber und auch vom erstbehandelnden Arzt, die den Verletzten auf diese Verpflichtung hinweisen müssen, zu beachten. Der Durchgangsarzt entscheidet auf Grund des erhobenen Befundes, ob die weitere B ...

Stand: 05.01.2010

Dialog: 3098

Kann ein Arbeitgeber seine Beschäftigten per Betriebsvereinbarung dazu verpflichten, an einer Grippeimpfung teilzunehmen?

Eine Betriebsvereinbarung (§ 77 Betriebsverfassungsgesetz, http://dejure.org/gesetze/BetrVG/77.html ) ist eine zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat getroffene Vereinbarung. Grundsätzlich können auch in einer Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat für die Beschäftigte verpflichtende Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos getroffen werden, z.B. der Verzicht auf Begrüßung ...

Stand: 22.12.2009

Dialog: 9300

Darf die Notrufnummer 112 im firmeninternen Telefonnetz auf eine ständig besetzte Leitwarte laufen?

Nach den Bestimmungen des § 10 Abs. 1 des Arbeitsschutzgesetzes , ArbSchG www.gesetze-im-internet.de/arbschg/ hat der Arbeitgeber entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind. Dabei hat er der Anwesenheit anderer Personen Rechnung zu tra ...

Stand: 11.12.2009

Dialog: 9851

Gibt es eine Verpflichtung bei einer Änderung der Vorgaben zur Reanimation die Aushänge zur Ersten Hilfe im Betrieb zu aktualisieren?

Maßgebliche arbeitsschutzrechtliche Vorschriften zur Organisation der Ersten Hilfe im Betrieb sind § 10 Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen des Arbeitsschutzgesetzes und die Unfallverhütungsvorschrift BGV A1 - Grundsätze der Prävention. Siehe auch die Ausführungen der BGR A1. Ausführliche Erläuterungen zur Organisation der Ersten Hilfe im Betrieb und zu rechtlichen Betrachtungen bezüglich de ...

Stand: 10.12.2009

Dialog: 5201

Frage zur eingeschränkten Feuerwehr-Einsatztauglichkeit nach Impfungen?

Bei gesundheitlichen Bedenken, die den Dienst bei der Feuerwehr betreffen, sollten diese durch einen Arbeitsmediziner bewertet werden. Als Entscheidungsgrundlage kann dabei die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge - ArbmedVV (http://bundesrecht.juris.de/arbmedvv/) dienen: "§ 8 Maßnahmen bei gesundheitlichen Bedenken (1) Ist dem Arbeitgeber bekannt, dass bei einem oder einer Beschäftigten g ...

Stand: 04.12.2009

Dialog: 9193

Muss eine Impfung nach ArbMedVV angeboten werden, auch wenn eine Tätigkeit nicht explizit in der Verordnung genannt wird?

Durch die neue Verordnung zur arbeitsmedizinschen Vorsorge - ArbMedVV ergeben sich keine Änderungen im Vergleich zu den zuvor geltenden Pflichten nach Biostoffverordnung - BiostoffV. Alle relevanten Tätigkeiten mit impfpräventablen biologischen Arbeitsstoffen sind im Teil 2 des Anhangs der ArbMedVV (vormals Anhang IV BiostoffV) aufgelistet und unterliegen somit einer Pflichtuntersuchung, die vorra ...

Stand: 26.10.2009

Dialog: 9237

Kann eine Krankenschwester als Betriebssanitäterin tätig werden?

Grundsätzliche Regelungen zur Ersten Hilfe sind unter § 10 des Arbeitsschutzgesetzes bzw. unter § 25 der BGV A 1 – Grundsätze der Prävention- getroffen. Danach hat der Arbeitgeber entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind. Dabei hat e ...

Stand: 17.09.2009

Dialog: 8852

Wer übernimmt die Kosten für Landesbedienstete in Fördereinrichtungen (Behinderteneinrichtungen) für die Hepatitis-A- und Hepatitis-B-Impfung?

Bei den Hepatitis-Impfungen handelt es sich einerseits um Indikatoren bei erhöhter Gefährdung von Personen und Angehörigen von Risikogruppen und andererseits um Reiseimpfungen. Grundsätzlich ist der Arbeitgeber im Rahmen seiner Arbeitsschutzaufgaben für die Durchführung von Maßnahmen zur Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren verantwortlich. Da es sich bei Hepatitis A und B um eine Gefährd ...

Stand: 15.09.2009

Dialog: 43

Darf die Personalabteilung den Impfstatus abfragen und ggf. eine Beschäftigung von dem Ergebnis abhängig machen?

Der Arbeitgeber ist gemäß § 3 des Arbeitsschutzgesetzes verpflichtet, Maßnahmen zu treffen, durch die Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten gewährleistet wird. Dazu hat der Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung  zu ermitteln, ob verpflichtende Vorsorge- oder Nachuntersuchungen und ggf. Schutzimpfungen der Beschäftigten notwendig und/oder gefordert sind. Der Arbeitgeber hat ...

Stand: 04.09.2009

Dialog: 6532

Müssen Mitarbeiter eines Sozialdienstes, welche mit Dienstfahrzeugen zu Ihren Einsatzorten fahren, regelmäßig einen Sehtest machen?

In der Unfallverhütungsvorschrift BGV D29 steht im § 35: "Der Unternehmer darf mit dem selbständigen Führen von maschinell angetriebenen Fahrzeugen nur Versicherte beschäftigen, 1. die das 18. Lebensjahr vollendet haben, 2. die körperlich und geistig geeignet sind, 3. die im Führen des Fahrzeuges unterwiesen sind und ihre Befähigung hierzu gegenüber dem Unternehmer nachgewiesen haben und 4. von de ...

Stand: 18.08.2009

Dialog: 8890

Was ist zu tun, wenn mein Mitarbeiter vermehrt über Rückenschmerzen klagt und er die weitere Tätigkeit für nicht zumutbar hält.

 Für den Arbeitsplatz ist bezogen auf die Arbeitstätigkeit eine Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz durchzuführen.   "Beurteilung der Arbeitsbedingungen (1) Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. ........ (3) Eine Gefährdung kann sich insbesond ...

Stand: 06.07.2009

Dialog: 4739

Wer erstattet die Kosten für einen orthopädischen Bürostuhl bzw. über Hilfsmittel am Arbeitsplatz für einen Beamten?

Als anerkannter Schwerbehinderter oder Gleichgestellter haben Sie mit ärztlichem Attest Anspruch auf einen orthopädischen Bürostuhl bzw. Hilfsmittel am Arbeitsplatz, auch als Beamtin oder Beamter. Die Kostenübernahme wird i.a. über die örtliche Fürsorgestelle erfolgen. Gibt es keine Anerkennung, fällt die Entscheidung über die Beschaffung in das Ermessen des Arbeitgebers oder Dienstherrn. Zur Erfü ...

Stand: 19.05.2009

Dialog: 8060

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