Komnet-Wissensdatenbank

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Ergebnisse 21 bis 35 von 35 Treffern

Sind regelmäßig wiederkehrende Arbeitsschutzunterweisungen trotz Auflagen und Erlasse der Landesregierung hinsichtlich des kursierenden Corona-Virus durchzuführen?

Bei der aktuellen Sachlage sollten routinemäßig, z.B. jährlich anstehende Unterweisungen, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.Sicherheitsrelevante Unterweisungen für neue Tätigkeiten, in neuen Arbeitsbereichen und für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen durchgeführt werden.Aber auch bei Unterweisungen von einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder kleinen Gruppen sind die ...

Stand: 22.04.2020

Dialog: 43096

Mit welchen Konsequenzen müssen Personen aus Nordrhein-Westfalen rechnen, die aufgrund von abgesagten Strahlenschutzkursen durch die SARS-CoV-2 Lage ihre Fachkunde im Strahlenschutz nicht innerhalb der Fünfjahresfrist aktualisieren können?

Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) schreibt vor, dass mindestens alle fünf Jahre die Fachkunde im Strahlenschutz aktualisiert werden muss (§ 48 StrlSchV). Gleiches gilt für die Kenntnisse im Strahlenschutz (§ 49 StrlSchV).Aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2 Lage hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) die zuständigen Bezirksregierungen in NR ...

Stand: 21.04.2020

Dialog: 43097

Fällt die Poststückbearbeitung in einer Poststelle in der aktuellen Situation unter die Biostoffverordnung?

Bei der Poststückbearbeitung in einer Poststelle ist in der Regel die Einhaltung der Grundhygiene, wozu insbesondere regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife und die Husten- und Niesetikette gehören sowie ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Beschäftigten, ausreichend.Zum richtigen Verhalten sind die Beschäftigten entsprechend zu unterweisen. Hierzu zählt auch der Hinweis auf das Fass ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43112

Wie ist in einer Arztpraxis mit zugehörigem Labor damit umzugehen, dass keine geeignete Schutzausrüstungen mehr vorhanden sind?

Unter dem folgenden Link hat das Robert-Koch-Institut Empfehlungen zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken gegeben:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Arbeitsschutz_Tab.html Hier finden Sie auch Orientierungshilfen, wie bei einem Lieferengpass von Atemschutz vorgegangen werden soll, z.B. hinsichtlich organisatorischer Maßnahmen oder eine ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43127

Welche Regelungen sind bei der Besetzung von Fahrzeugen (Müllabfuhr, Grünpflege, etc.) mit Mitarbeitern, bzgl. Mindestabstand und Höchstbesetzung aktuell (Corona) zu beachten?

Die genannten Tätigkeiten sind bei Einhaltung der empfohlenen Hygienestandards weiterhin zulässig. Näheres können Sie dem Merkblatt "Covid-19 – Was können Sie als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber aktuell tun" entnommen werden: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/mags_coronavirus_regeln_fuer_arbeitgeber.pdfIn Bezug auf Ihre Frage wird in dem Merkblatt ausgeführt:"Abstand schaffen! ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43125

Wie sind Müllwerker bei der Entsorgung von Restmüll zu schützen, wenn zunehmend Fälle von Coronavirus auftauchen?

Zur Frage finden sich vor allem Informationen in der TRBA 213 „Abfallsammlung: Schutzmaßnahmen“, i.V.m. TRBA 500 „Grundlegende Maßnahmen bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen“ . Da der ABAS das Virus SARS-CoV-2 in die Risikogruppe 3 eingestuft hat (Quelle: https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2020/2020-02-19-Coronavirus.html), sind die Schutzmaßnahmen an dieser Einstufung ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43101

Fällt eine vorübergehende Tätigkeit von zu Hause (Homeoffice) während der COVID-19 Pandemie unter den Begriff der Telearbeit?

Hierzu ist auf der Internetseite der DGUV folgendes nachzulesen:"Wird für einen beschränkten Zeitraum Home-Office empfohlen oder angeordnet, handelt es sich aus Arbeitsschutzsicht um mobile Arbeit. Sie ist abzugrenzen von der klassischen Form des Home-Office, der Telearbeit. Telearbeit heißt: Der Arbeitgeber richtet im Privatbereich von Beschäftigten einen Arbeitsplatz mit der entsprechenden Ausst ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43118

Welche PSA sind für die Erzieherinnen in der Notfallbetreuung vorzusehen?

Bei der Betreuung von Kindern in so genannten Notgruppen ist das Tragen von PSA für die Betreuungskräfte nicht zwingend notwendig.Die Notgruppen zeichnet aus, dass der Personenkreis, gegenüber dem Normalbetrieb, relativ klein ist. Außerdem wird der Überblick über den gesundheitlichen Zustand einzelner Kinder wesentlich vereinfacht. Damit ist es auch einfacher möglich, die notwendigen Abstände und ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43126

Ist es möglich, für eine schwangere Mitarbeiterin ein Beschäftigungsverbot für die Dauer der Corona-Krise zu erteilen?

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein Informationsblatt "Arbeitsmedizinische Einschätzung zur Beschäftigung von schwangeren Frauen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2/COVID-19" unter folgendem Link veröffentlicht:https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/20-03-25_arbeitsmedizinische_einschaetzung_coronavirus_nrw.pdfIn diesem Merkblatt wird auch die Frage beantwortet, ob und ...

Stand: 17.04.2020

Dialog: 43109

Welche Folgen für die Mitarbeiter eines Krankenhauses ergeben sich, wenn vorbeugende Maßnahmen als Schutz vor einer Pandemie vorrangig sind vor Maßnahmen des Arbeitsschutzes?

Für die Beschäftigten im Gesundheitsdienst sind die Regelungen des Arbeitsschutzes uneingeschränkt gültig. Von einer grundsätzlichen Nachrangigkeit des Arbeitsschutzes für medizinisches und Pflegepersonal im Krankenhaus gegenüber der Pandemiebekämpfung kann nicht ausgegangen werden. Sowohl im Pandemiefall als auch im akuten internen oder externen Notfall behalten die gesetzlichen Vorgaben und ande ...

Stand: 12.01.2020

Dialog: 20575

Wer würde bei einer Grippepandemie als erster geimpft?

Man muss davon ausgehen, dass zunächst nicht ausreichend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen wird. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, bestimmte Gruppen bevorzugt zu impfen. Das empfiehlt auch die Weltgesundheitsorganisation. Ziel muss eine Impfstoffverteilung sein, die die den höchsten Nutzen für die Minderung von Krankheit und Tod verspricht. Daher sollte bei Impfstoffm ...

Stand: 21.07.2006

Dialog: 3861

Kann der Einzelne schon vor einer Influenzapandemie etwas tun?

Durch eine Impfung mit dem verfügbaren und für die aktuelle Saison angepassten Influenza-Impfstoff ist man zwar nicht vor einer H5N1-Infektion geschützt, aber eine solche Schutzimpfung kann bei entsprechender Symptomatik und Krankengeschichte die Diagnostik erleichtern. Da eine gleichzeitige Infektion mit den derzeit zirkulierenden menschlichen Influenzaviren und dem Vogelgrippevirus A/H5N1 jedoch ...

Stand: 21.07.2006

Dialog: 3864

Wie steckt man sich mit Influenza an? Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

Die Übertragung von Influenzaviren zwischen Menschen erfolgt über die Tröpfchen, beim Ausatmen oder Husten (Exspirationströpfchen). Die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei Kontakt zum Erreger ist hoch. Eine Ansteckung kann auch bereits bis zu 24 Stunden vor Auftreten der ersten Symptome erfolgen. Schützen sollten sich bei einer Pandemie in jedem Fall alle, die mit Erkrankten Kontakt haben. Im Nation ...

Stand: 21.07.2006

Dialog: 3858

Wo kann man sich über Influenza und Vogelgrippe informieren?

Derzeit am einfachsten im Internet, zum Beispiel auf den Influenza-Seiten des Robert Koch-Instituts (www.rki.de). Zuständig für Gesundheitsschutz sind die Bundesländer, für Maßnahmen vor Ort die Gesundheitsämter. Für den Pandemiefall sind besondere Informationsangebote zu erwarten, zum Beispiel Hotlines und Handzettel. Stand: Februar 2006 ...

Stand: 21.07.2006

Dialog: 3865

Grippepandemie: Welche Vorbereitungen gibt es für den `Fall der Fälle`? Muss man im Ernstfall mit Quarantänemaßnahmen und Reisebeschränkungen rechnen?

Die Weltgesundheitsorganisation hat alle Staaten dazu aufgerufen, sich auf eine Influenzapandemie vorzubereiten. Das Robert Koch-Institut hat den gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Nationalen Influenzapandemieplan Anfang 2005 veröffentlicht. Der Plan enthält gemeinsame Empfehlungen des Bundes und der Länder zur Vorbereitung auf eine Pandemie und für Maßnahmen im Pandemiefall. Ein Aktionspla ...

Stand: 21.07.2006

Dialog: 3862

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