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Welche Transportvorschriften nach dem ADR muss man für eine radioaktive Quelle "ß-Strahler (63Ni), 550MBq, eingebaut in ein Ionenmobilitätsspektrometer" berücksichtigen?

Wer radioaktive Stoffe befördert, muss strahlenschutzrechtliche und gefahrgutrechtliche Vorschriften beachten. Im Hinblick auf den Strahlenschutz sind das Atomgesetz (AtG) und die Strahlensschutzverordnung (StrlSchV) zu nennen. Die Transportsicherheit wird durch das Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG), der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) und in den Anlagen A u ...

Stand: 28.10.2010

Dialog: 12267

Müssen die direkt ablesbaren Personendosimeter der Einsatzkräfte geeicht sein?

Wenn die zusätzliche Messung nach § 41 Abs.3 letzter Satz der Strahlenschutzverordnung von der zuständigen Behörde angeordnet ist, sind die Bestimmungen des Eichgesetzes und der Eichordnung anzuwenden. Stand: April 2010 ...

Stand: 07.05.2010

Dialog: 10974

Was muss ich als Arbeitgeber einer Bank bzgl. Radon in der Raumluft konkret für meine Zentrale sowie meine ca. 50 Geschäftsstellen veranlassen?

Die Verwendung von Gesteinen und Erden, der Aufenthalt in Bergwerken und Höhlen, sowie durch in Baumaterialien vorhandene natürliche Radionuklide kann zu einer Strahlenexposition der Bevölkerung führen. Das durch radioaktiven Zerfall aus Radium-226 entstehende Radon-222 ist aus der Sicht des Strahlenschutzes von Bedeutung. Untersuchungen zeigen, dass die in Deutschland häufig verwendeten Baustoffe ...

Stand: 17.08.2009

Dialog: 8558

Welche Freigrenze gilt beim Abtransport von radioktiven Abfällen durch einen Entsorger?

Bei der Beantwortung der Frage muss zwischen den Begriffen Freigrenze und Freigabe unterschieden werden. Die Freigrenzen sind das Einstiegskriterium für den genehmigungspflichtigen Umgang nach § 7 Strahlenschutzverordnung. Eine Tätigkeit ist genehmigungsfrei, wenn die Kriterien der Anlage I der Strahlenschutzverordnung erfüllt sind. Somit ist ein Umgang mit radioaktiven Stoffen, deren Aktivität di ...

Stand: 15.07.2009

Dialog: 8319

Welche Maßnahmen sind zu treffen, wenn im Betrieb Stähle festgestellt werden, die mit radioaktiven Isotopen kontaminiert sind?

Grundsätzlich regelt die Strahlenschutzverordnung -StrlSchV- den Umgang mit sonstigen radioaktiven Stoffen. Die Strahlenschutzverordnung hält für alle Isotope Grenzwerte vor. Werden diese Grenzwerte überschritten, dann ist eine Genehmigung zum Umgang mit radioaktiven Stoffen erforderlich. Genehmigungsfrei ist 1. der Umgang mit radioaktiven Stoffen, deren Aktivität die Freigrenzen der Anlage III Ta ...

Stand: 26.03.2009

Dialog: 7161

Umfasst der genehmigungsfreie Umgang mit Strahlern (Kr-85) auch den Austausch des Strahlers im Rahmen von Wartungsarbeiten?

Die Strahlenschutzverordnung -StrlSchV- regelt im § 8 Abs. 1 den genehmigungsfreien Umgang. Dabei verweist der § 8 Abs. 1 StrlSchV auf die Anlage I Teil A und Teil B zur StrlSchV. Die Anlage I Teil B, Ziffer 4 und 5 macht eine konkrete Aussage über den genehmigungsfreien Umgang mit nach § 25 StrlSchV bauartzugelassenen Vorrichtungen mit radioaktiven Stoffen. Danach wird ausgeführt, dass lediglich ...

Stand: 04.12.2008

Dialog: 6751

Welche Anforderungen bestehen für den Umgang mit S35 (Betastrahler)?

Für Tätigkeiten mit S 35 unterhalb der Freigrenze gilt: zu 1.: Müssen dafür spezielle Genehmigungen eingeholt werden? Für diese Tätigkeiten mit radioaktiven Stoffen unterhalb der Freigrenze ist keine Genehmigung nach der Strahlenschutzverordnung –StrlSchV- erforderlich. Erst wenn Sie die Aktivität oder die spezifische Aktivität nach StrlSchV Anlage III Tabelle 1 Spalte 2 und 3 überschreiten, unter ...

Stand: 04.11.2008

Dialog: 6652

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