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Elektrosmog, Richtfunkantennen

zu 1. Zuständig für Elektrosmog ist die Bundesnetzagentur (Nachfolgerin der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP). Richtfunkantennen benötigen für einen ungestörten Empfang einen freien Abstrahl- und Empfangsbereich. Gebäude und damit auch Büroarbeitsplätze dürfen deshalb aus technischen Gründen nicht den unmittelbaren Abstrahl bzw. Empfangsbereich verbauen. Die einzuhaltenden ...

Stand: 09.11.2005

Dialog: 368

Steigt durch die Nutzung Funktelefonen und Handys die Tumorhäufigkeit an? Falls dieses stimmt, können Arbeitgeber den Einsatz solcher Geräte verlangen?

In einer umfangreichen epidemiologischen Fall-Kontroll-Studie aus dem Jahr 2004, basierend auf dem dänischen Krebsregister, wurde der Frage nachgegangen, ob eine Korrelation zwischen einem speziellen Krebs am Hörnerv und der Nutzung von Mobiltelefonen besteht. Danach konnte kein statistischer Zusammenhang gefunden werden. Die deutsche Strahlenschutzkommission sieht deshalb zur Zeit keinen Bedarf d ...

Stand: 18.10.2005

Dialog: 2791

Wie sollten zwei 10 kV Transformatoren von dauerhaften Arbeitsplätzen abgetrennt sein?

Bei einer Transformatoren-Station handelt es sich um eine Strahlungsquelle mit niederfrequenten elektromagnetischen Feldern. Hierbei wirkt zum einen ein elektrisches Feld, gemessen wird die Feldstärke (V/m). Dabei ist anzumerken: Das Baumaterial der Hauswände schirmt bis zu 90 % des elektrischen Feldes nach innen ab. Zum anderen besteht ein magnetisches Feld, gemessen wird die magnetische Flussdic ...

Stand: 05.04.2005

Dialog: 3093

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