Komnet-Wissensdatenbank

Rechercheergebnisse

Ergebnisse 81 bis 88 von 88 Treffern

Gibt es bei einem Trocknungsmittel auf Silikagelbasis Sicherheits-, Arbeitsschutz- oder Umweltbedenken?

Während Silikagel und Magnesiumchlorid nicht als gefährliche Stoffe eingestuft sind, handelt es sich bei Kupferchlorid um einen Gefahrstoff gemäß der Gefahrstoffliste der RL 67/548/EWG. Kupferchlorid ist als gesundheitsschädlich - Xn und R22 eingestuft und mit gesundheitsschädlich - Xn und umweltgefährdend - N zu kennzeichnen. Die Berücksichtigungsgrenze für Stoffe mit Xn und R22 in Zubereitungen ...

Stand: 15.03.2007

Dialog: 3476

Ist Gülle ein Gefahrstoff im Sinne des Chefahrstoffrechts?

Laut Definition bei "Enzyklo.de"  ist „(...) Flüssigmist (…) auch als Gülle bezeichnet, (…) ein Gemisch aus Kot, Harn sowie Wasser-, Futter- und Einstreu und einer der wichtigsten Wirtschaftsdünger (…)“. Gefährdungen für Mensch und Umwelt können von den stets darin enthaltenen Mikroorganismen und den daraus freigesetzten gasförmigen Stoffen ausgehen. Für die Fragestellung entscheidend ist, inwiewe ...

Stand: 04.02.2007

Dialog: 5295

Welche Schutzmaßnahmen sind beim Bau einer Strahlkabine für das Glasperlenstrahlen von Edelstahlschweißnähten zu beachten?

Anforderungen an Strahlarbeiten sind insbesondere in der BGR 500 unter Kapitel 2.24 `Arbeiten mit Stahlgeräten` mit Strahlgeräten beschrieben. Dort finden Sie auch Informationen zu Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen. Bei Freistrahleinrichtungen sind persönliche Schutzausrüstungen mit umgebungsluftunabhängiger Frischluftversorgung Standard (Ziffer 3.3 BGR 500) Bezüglich der in der BGR 500 genannt ...

Stand: 07.11.2006

Dialog: 4721

Gesundheitliche Belastungen/Gefährdungen durch Mineralwollfasern im Luftstrom einer Klimaanlage

Arbeitsschutzmaßnahmen durchzuführen sind, wie z.B. Entfernung der Mineralwolle oder ausreichende Abschottung der Mineralwolle zum Arbeitsplatz (verschließen der offenen Holzverkleidung). Eine generelle Verpflichtung zum Austausch der Fasermatten besteht nicht.   Hinweis: Wesentliche Textänderungen Bei den künstlichen Mineralfasern muss man bei einem Einbaudatum in den 70er Jahren davon ausgehen, ...

Stand: 17.10.2006

Dialog: 1084

Fragen zum Umgang mit der Tinte eines Fotoprinters

Die Tinte enthält eine Reihe von Gefahrstoffen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Erste Informationen über die Eigenschaften dieser Mischung und die Grenzwerte am Arbeitsplatz sind in dem zugehörigen Sicherheitsdatenblatt des Herstellers aufgeführt. Es kommt dabei entscheidend auf die Bestandteile und deren Konzentration in der Tinte an. Der Arbeitgeber ist nach § 7 der Gefahrstoffverordnung ver ...

Stand: 30.08.2006

Dialog: 2241

Nach Brand in einer Werkstatt mit Dach aus Styropor und Eternitplatten sowie unterschiedlichen Kunststoffmaterialien - besteht bei Arbeit in dieser Halle Gesundheitsgefahr?

Die stoffliche Zusammensetzung des Brandgutes und die Abbrandbedingungen sind entscheidende Faktoren für Art und Menge der entstehenden Brandfolgeprodukte. Kenntnisse über die entstandenen Brandfolgeprodukte sind Voraussetzung für die Einschätzung einer Gesundheitsgefahr und die zum Schutze der Mitarbeiter zu ergreifenden Maßnahmen. Wurde bei einem Brand die aus Wellasbestzemtplatten bestehende Da ...

Stand: 21.08.2006

Dialog: 138

Mögliche Luftbelastung durch Dämmmaterial aus Glas- oder Steinwolle

Bei den künstlichen Mineralfasern muss man bei einem Einbaudatum in den 70er Jahren davon ausgehen, dass es sich hierbei (Einstufung zumindest nach deutschem Recht) um krebserzeugende Fasern der Kategorie 2 handelt. Kategorie 2 bedeutet, dass es hinreichende Anhaltspunkte für eine begründete Annahme gibt, dass die Exposition eines Menschen gegenüber den Fasern Krebs erzeugen kann. Die Annahme beru ...

Stand: 08.08.2006

Dialog: 1044

Ab welcher Temperatur ist Wasser als `gefährlicher Stoff` anzusehen? Ab wann muß beim Umgang mit warmen bzw. heißem Wasser PSA getragen werden?

Das Einwirken von heißem Wasser führt zu Hautschädigungen. Heißes Wasser hat eine höhere Dichte als z. B. heiße Luft, d. h. dass eine geringere Einwirkzeit von Wasser schon zu einer Hautschädigung führt als die Einwirkzeit von Luft. Die hierbei zu berücksichtigende Oberflächentemperatur der Haut und die Einwirkzeit sind die Kenngrößen für eine mögliche Schädigung der Haut. In mehreren Literaturque ...

Stand: 04.08.2006

Dialog: 4430

Ergebnisseiten:
«12345