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Ergebnisse 1 bis 18 von 18 Treffern

Welche Qualifikation benötigt man für die sicherheitstechnische Abnahme eines Lasermarkierungssystems?

Grundsätzlich sind die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen davon abhängig, in welche Laserklasse das Lasermarkierungssystem eingestuft ist. Die Risikobewertung von Lasereinrichtungen wird unter Heranziehung der Klassifizierungsregeln für Laser nach DIN EN 60825-1:2008-05 „Sicherheit von Lasereinrichtungen, Teil 1: Klassifizierung von Anlagen und Anforderungen“ durchgeführt. Die Einteilung von Lasern i ...

Stand: 29.03.2017

Dialog: 28942

Ist ein Laserschutzbeauftragter für alle Laser im Betrieb zuständig?

Sie als LSB sind, wenn Sie als LSB vom Betrieb (Arbeitgeber) schriftlich bestellt wurden, für die Laser der Klassen 3R,3B und 4 nach OStrV zuständig.   In dem  Bestellschreiben Ihres Arbeitgebers müssen die Verantwortungsbereiche/Aufgaben klar von denen anderer  fachkundiger Personen getrennt, z.B. der Fachkraft für Arbeitssicherheit, benannt werden. Da die Fachkraft für Arbeitssicherheit zusammen ...

Stand: 06.11.2015

Dialog: 25218

Wo kann ich den Betrieb und die Standortverlegung einer medizinischen Laseranlage anzeigen?

Seit 2010 regelt die "Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStrV)" den Schutz der Beschäftigten u. a. vor Gefährdungen durch Laserstrahlung. Diese Verordnung sieht im Gegensatz zur DGUV Vorschrift 11 "Laserstrahlung" (bisher BGV B 2) keine Anzeige von Lasereinrichtungen vor. Dennoc ...

Stand: 10.05.2015

Dialog: 23814

Kann die Lasersicherheitsunterweisung für Zeitmitarbeiter auch durch einen speziell unterwiesenen Mitarbeiter erfolgen, der kein Laserschutzbeauftragter ist?

Die Gesamtverantwortung für die Durchführung der Unterweisung trägt der Arbeitgeber. Er hat die Möglichkeit diese Verantwortung an direkte Vorgesetzte der Beschäftigten seines Unternehmens zu übertragen. Diese Pflichtübertragung muss schriftlich erfolgen. Weitere Informationen zur Unterweisung bietet die DGUV Information 211-005 (bisher: BGI 527). Der Laserschutzbeauftragte hat die Aufgabe den Arb ...

Stand: 11.03.2015

Dialog: 23306

Muss für einen Laser der Klasse 4, der durch Kapselung des Gesamtgerätes als Laser der Klasse 1 eingestuft ist, ein Laserschutzbeauftragter bestellt werden?

Zu Teil 1 der Frage: Gemäss  § 5 "Fachkundige Personen" der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStrV (siehe auch Informationen unter  www.baua.de ) hat der Arbeitgeber, sofern er nicht selbst über die erforderliche Sachkunde verfügt, vor der Aufnahme des Betriebs von Lasern der Klassen 3R, 3B und 4, einen sachkundigen Laserschutzbeauftragten schriftlich zu bestellen. Die  ...

Stand: 24.02.2015

Dialog: 13089

Muss in einer Produktionshalle beim Einsatz von Lasern der Klasse 4 auf der Anlage eine Warnleuchte installiert werden?

Der Einschaltzustand der Lasereinrichtung muss eindeutig angezeigt werden, so auch innerhalb des Laserbereiches. Daher sollte sich auch an der Anlage z. B. am Steuerpult eine Warnleuchte befinden. Der Entwurf der Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS Laser) ist auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin abrufbar (in der Suchmaske auf der Homepage „TROS Laser“ eingebe ...

Stand: 19.02.2015

Dialog: 23148

Müssen Laserschutzunterweisungen jährlich durchgeführt werden ?

Ja. Gemäß § 8 der Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung - OStrV - muss die Unterweisung vor Aufnahme der Beschäftigung, danach in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch jährlich, und sofort bei wesentlichen Änderungen der gefährdenden Tätigkeit erfolgen. ...

Stand: 03.02.2015

Dialog: 23001

Wie ist mit einem Laser, der nach der IEC 60825 3. Ed. klassifiziert ist, umzugehen?

In der internationalen Norm IEC 60825-1 aus dem Jahr 2001 sind die damaligen Laserklassen 1, 2, 3A, 3B und 4 neu geordnet worden: Die Laserklassen 1M, 2M und 3R kamen hinzu, wobei die Klasse 3A entfiel. Die Vorgaben dieser internationalen Norm wurden unverändert in die europäische (En 60825-1) und damit auch in die deutsche Norm DIN EN 60825-1:2001-11 übernommen. Mit der Veröffentlichung der inter ...

Stand: 27.11.2014

Dialog: 22392

Welche Maßnahmen müssen zum Schutz der Mitarbeiter beim Einsatz von Barcode-Scannern der Laserklasse 2 getroffen werden?

Laser werden nach DIN EN 60825-1 in Klassen eingeteilt. Je höher die Klassennummer, desto höher ist die Gefährdung, die von dem Laser ausgeht. Für die Klassifizierung des Lasers ist der Hersteller verantwortlich. Laser der Klasse 2 emittieren ausschließlich sichtbare Strahlung und weisen eine maximale Dauerstrichleistung von 1 Milliwatt auf. Ein thermischer Netzhautschaden wird bei Bestrahlungsdau ...

Stand: 31.03.2014

Dialog: 20776

Hat die BGV B2 - Laser noch Bestand? Muss der Betrieb von bestimmten Lasern noch angezeigt werden?

Am 26 Juli 2010 trat die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStrV) in Kraft. Diese beruht auf der Umsetzung der EU-Richtline 2006/25/EG. Bis dahin war der Laserschutz in der Berufsgenossenschaftlichen Vorschrift BGV B2 "Laserstrahlung" geregelt. Eine Anzeigepflicht besteht hierau ...

Stand: 30.05.2013

Dialog: 18644

Welche Schutzmaßnahmen sind beim Betrieb von Lasereinrichtungen in der Metallbearbeitung notwendig?

Grundsätze zu Schutzmaßnahmen beim Betrieb von Lasereinrichtungen sind in der berufsgenossenschaftlichen Vorschrift BGV B 2 "Laserstrahlung" aufgeführt. Zum Schutz vor Bestrahlung oberhalb der maximal zulässigen Werte, auch durch reflektierte oder gestreute Laserstrahlung, haben technische oder organisatorische Maßnahmen Priorität. Materialien und Maßnahmen zur Schutzabschirmung sind geeignet, wen ...

Stand: 16.08.2012

Dialog: 95

Welche Forderungen bestehen, wenn in einem Krankenhaus ein medizinisches Lasergerät angeschafft werden soll?

Ein medizinisches Lasergerät, welches in einem Krankenhaus zum Einsatz kommen soll, unterliegt als Medizinprodukt der Medizinprodukte-Betreiberverordnung - MPBetreibV. Medizinprodukte sind grundsätzlich auch Arbeitsmittel i. S. der Betriebssicherheitsverordnung - BetrSichV. Diesbezügliche Erläuterungen werden in den Leitlinien des LASI zur BetrSichV (LV 35) unter A 2.4 zu § 2 Abs. 1 „Medizinproduk ...

Stand: 25.06.2012

Dialog: 16476

Ist für die Benutzung der z.B. für Schulungen/Präsentationen verwendeten üblichen Laser-Pointer der Klasse 2 eine Unterweisung durch den Arbeitgeber erforderlich?

Gemäß der Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (OStrV) sind Beschäftigte, bei Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung, vor Aufnahme der Tätigkeit und in regelmäßigen Abständen, mindestens einmal jährlich, und sofort bei wesentlichen Änderungen der gefährdenden Tätigkeit zu unterweisen. In § 8 Abs. 1 der OStrV werden Inhalte und Infor ...

Stand: 18.06.2012

Dialog: 12340

Geht Gefahr von der Strahlung eines Laser-Pointers oder U-Pointers aus?

Zunächst ist grundsätzlich zu klären, in welcher Laserschutzklasse der Laserpointer eingeteilt ist (siehe BGV B2 "Laserstrahlung"; http://publikationen.dguv.de/). Grundsätzlich bleibt aber festzuhalten, dass auch Laser der Schutzklasse 1 eine Blendung beim Menschen hervorrufen können. Bisher ist man davon ausgeggangen, dass bei einer potenziellen Exposition durch Strahlung eines Lasers der Klasse ...

Stand: 22.02.2012

Dialog: 15618

Kann es sein, dass eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes, die in einem PKW mit Geschwindigkeitsüberwachungsanlage sitzt, durch diese gesundheitlich beeinträchtigt wird?

Mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen ist nicht zu rechnen.  Auf die entsprechenden Informationen in der FAQ 3 unter www.bfs.de/de/elektro/faq/faq_andere_quellen.html sowie unter  www.bfs.de/de/elektro/hff/grundlagen.html weisen wir hin.   ...

Stand: 29.10.2010

Dialog: 12269

In welcher Form müssen die Benutzer eines Rotlichtlasers der Klasse 2 unterwiesen werden?

Wie auch unter www.baua.de/nn_18780/de/Themen-von-A-Z/Optische-Strahlung/Stellungnahme.html?__nnn=true#doc18782bodyText6  (Stellungnahme zur Risikobewertung von Lasern und LED der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) erläutert, müssen gemäß § 8 Abs. 3 der BGV B2 "Laserstrahlung", http://publikationen.dguv.de  im gewerblichen Bereich und im Bereich der öffentlichen Hand die Benutzer ...

Stand: 28.05.2009

Dialog: 8261

Besteht eine Unterweisungspflicht bei Verwendung/Einsatz von LED-Stabtaschenlampen der Klasse 1 oder kann darauf verzichtet werden?

LED - Lampen können bei unsachgemäßer Verwendung Gesundheitsprobleme hervorrufen. Bereits in der Zeitschrift "Test" Ausgabe 1/ 2006 "Taschen- und Stirnlampen" können Sie auf Seite 79 lesen: "Deshalb gehören Hochleistungs-LED-Leuchten nicht in Kinderhände. Zu groß ist die Blendgefahr oder das Risiko von Augenschäden durch sehr langes gegenseitiges Anleuchten oder absichtliches langes Hineinstarren. ...

Stand: 11.12.2008

Dialog: 6340

Jährliche Belehrung der Beschäftigten bei Lasern Klasse 1?

Für Klasse-1-Laser ist keine besondere Belehrung erforderlich. Grundsätzlich ist jedoch jeder Beschäftigte MINDESTENS einmal jährlich in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu unterweisen. (Stand: 30.05.2001) ...

Stand: 23.06.2005

Dialog: 481