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Welche Gefährdungen bestehen beim Brennschneiden von beschichtetem Stahl?

PAK ist ein Begriff aus dem Gefahrstoffbereich und die Abkürzung für polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe. Hierbei handelt es sich um eine Stoffgruppe, die aus mehreren hundert Einzelverbindungen besteht. Ein bekannter PAK ist das Benz(a)pyren, welches Bestandteil des Steinkohlenteers ist und sich bei unvollständiger Verbrennung von organischem Material bildet. Zahlreiche PAK sind krebserz ...

Stand: 26.04.2016

Dialog: 3494

Müssen die Abgase von Beschriftungslasern abgesaugt werden? Gibt es hier Grenzwerte?

Im § 10 Abs.2 der Unfallverhütungsvorschrift BGV B2 "Laserstrahlung" steht: "Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß Schutzmaßnahmen getroffen sind, sofern durch Einwirkung von Laserstrahlung gesundheitsgefährdende Gase, Dämpfe, Stäube, Nebel, explosionsfähige Gemische oder Sekundärstrahlungen entstehen können." Bei der Oberflächenbehandlung mittels Laserstrahl entstehen feine Stäube oder Aerosol ...

Stand: 09.12.2013

Dialog: 19985

Darf ich einen Kabelkanal aus verzinktem Metall mit einem Winkelschleifer schneiden?

Wie bei allen Tätigkeiten muss der Arbeitgeber bzw. die vom Arbeitgeber beauftragte Person, z. B. die Fachkraft für Arbeitssicherheit, vor der Aufnahme der Tätigkeit nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes - ArbSchG - die Arbeitsbedingungen und die mit der Tätigkeit verbundenen Gefährdungen beurteilen. Die von der Tätigkeit ausgehenden Brand- und Explosionsgefahren sind zusätzlich nach § 3 der Betriebs ...

Stand: 19.02.2013

Dialog: 17964

Gibt es Untersuchungen zur Nachrüstung von Laserdruckern mit Feinstaubfiltern?

Die Emission von gesundheitsgefährlichen Stoffen stammen beim Drucken und Kopieren aus vielfältigen Quellen, z.B. die elektrostatische Entladung der Bildrolle oder die Hitzefixierung der Partikel an der Fixierrolle.  Bei den Emissionen aus Büromaschinen zur Anfertigung von Papierkopien und Papierausdrucken, wie Laserdrucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte, handelt es sich deshalb um nicht defin ...

Stand: 31.03.2011

Dialog: 13374

Gibt es neuere Erkenntnisse zu Abbrandgasen bei Laser- und HF-Chirurgie?

In den nationalen Regelwerken zur Arbeitssicherheit steht bei Tätigkeiten mit Lasern eher der Schutz vor den physikalisch bedingten Strahlungswirkungen im Vordergrund, die z.B. bei der Berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschrift BGV B2 – Laserstrahlung (vorher: VBG 93). Über die durch die thermischen Wirkungen auf die Materialien verursachten stofflichen Belastungen und die dazu notwendi ...

Stand: 12.12.2008

Dialog: 6784

Nitrosaminbildung bei VCI-Folien

Funktionsprinzip von VCI (Volatile Corrossion Inhibitor)-Korrosionsschutzsystemen ist, dass der VCI-Wirkstoff aus dem Trägermaterial (z.B. Papier, Pappe, Schaum) verdampft und auf blanken Metalloberflächen in einer momomolekularen Schicht kondensiert. Dadurch wird ein Schutzmantel gebildet, der das Metall vor Korrosion bewahren soll. Gemäß Anhang IV Nr. 31 Korrosionsschutzmittel der Gefahrstoffver ...

Stand: 24.11.2008

Dialog: 758

Nach Brand in einer Werkstatt mit Dach aus Styropor und Eternitplatten sowie unterschiedlichen Kunststoffmaterialien - besteht bei Arbeit in dieser Halle Gesundheitsgefahr?

Die stoffliche Zusammensetzung des Brandgutes und die Abbrandbedingungen sind entscheidende Faktoren für Art und Menge der entstehenden Brandfolgeprodukte. Kenntnisse über die entstandenen Brandfolgeprodukte sind Voraussetzung für die Einschätzung einer Gesundheitsgefahr und die zum Schutze der Mitarbeiter zu ergreifenden Maßnahmen. Wurde bei einem Brand die aus Wellasbestzemtplatten bestehende Da ...

Stand: 21.08.2006

Dialog: 138

Kann 10 Jahre alter Gussasphalt, der in Räumen anstatt Estrich aufgebracht wurde, ausdünsten?

In industriell genutzten Gebäuden sowie in stark strapazierten und sanierten Bereichen findet man häufig Bodenbeläge aus Gussasphalt, sowohl als schwimmender Estrich unter anderen Bodenbelägen als auch als direkt begeh- und befahrbarer Belag. Im Aussehen (schwarze oder schwarzgraue, zähflüssige bis feste Masse) unterscheiden sich Asphalte kaum von Teeren, sind jedoch aufgrund von Herkunft und Zusa ...

Stand: 12.07.2005

Dialog: 2643

Was kann ich als Arbeitnehmer gegen starke Geruchsbelästigung durch Bodenbelag tun?

Im Arbeitsschutz sind die Verantwortlichkeiten eindeutig festgelegt. Für eine gesundheitlich zuträgliche Atemluft der Mitarbeiter ist der Arbeitgeber verantwortlich und hier erster Ansprechpartner. Sofern es sich nicht nur um eine kurzfristige Geruchsbelästigung nach einem Umbau/Sanierung handelt, ist eine systematische Ursachenermittlung erforderlich. Hierzu ist der `Leitfaden für die Innenraumlu ...

Stand: 17.01.2005

Dialog: 1519

Welche Schadstoffe entstehen beim Croning-gießen (Formmasken) in Gießereien?

Das Croning - Verfahren ist ein sog. Maskenformverfahren und wird häufig zur Kernherstellung verwendet. Man unterscheidet die Techniken Heißumhüllung und Kaltumhüllung. Heißumhüllung: Quarzsand wird auf ca. 150°C vorgewärmt und mit Phenolformaldehyd-Harz (Novolak-Vorkondensat mit Formaldehyd im Unterschuß) sowie mit Hexamethylentetramin gemischt. Dabei werden die Sandpartikel mit diesem Gemisch um ...

Stand: 26.10.2004

Dialog: 2767

Gibt es eine Untersuchung über gesundheitsgefährdende Dämpfe in der Kunststoffverarbeitung?

Im Jahre 1994 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) - Internet: http://www.baua.de) eine umfangreiche Untersuchung mit Begehungen und Arbeitsplatzmessungen in dreizehn ausgewählten Betrieben der kunststoffverarbeitenden Industrie durchgeführt. Zur Erstellung eines vollständigen Bildes der Belastungssituation wurden zusätzlich zu den selbst erhobenen Daten auch welche au ...

Stand: 11.04.2004

Dialog: 2636