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Komnet-Wissensdatenbank

Rechercheergebnisse

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Wie kann man als nachgeschalteter Anwender feststellen, ob die produzierte oder eingefügte Menge eines Stoffes unter 1 Tonne/Jahr liegt?

Nachgeschaltete Anwender haben unabhängig von der produzierten Menge eine Informationspflicht gegenüber den nachgeschalteten Akteuren der Lieferkette. Dies ist im wesentlichen das Liefern eines Sicherheitsdatenblattes (geregelt in Artikel 31 der REACH-Verordnung), oder, wenn das nicht erforderlich ist, das Liefern von Informationen entsprechend des Artikels 32. Weitere Informationen zu nachgeschal ...

Stand: 23.01.2007

Dialog: 5041

Welche Schritte bzgl. REACH muss ein Dienstleister einleiten, der Chemikalien gestellt bekommt und anschließend wieder abliefert?

Jeder Hersteller eines Stoffes muss den hergestellten Stoff [>1 t/a (Dreijahresdurchschnitt, vgl.: Artikel 3 (30) der REACH-Verordnung 1907/2006)] registrieren. Dies gilt unabhängig davon, ob er den Stoff in eigener wirtschaftlicher Verantwortung oder als Lohnhersteller herstellt. Die Registrierungspflicht knüpft an die bloße Tatsache an, dass ein Stoff hergestellt oder importiert wird. Im Falle d ...

Stand: 17.01.2007

Dialog: 5013

Wann sollte eine Abstimmung der Anwendungszwecke der in Zubereitungen eingesetzten Rohstoffe zwischen Hersteller und nachgeschaltetem Anwender erfolgen?

Grundsätzlich sollte der nachgeschaltete Anwender im eigenen Interesse so früh wie möglich Kontakt mit seinen jeweiligen Rohstoffherstellern/Importeuren aufnehmen, um schon im Vorfeld abzugleichen, ob sein spezifischer Verwendungszweck durch das Registrierungsverfahren des Herstellers abgedeckt ist. Bei registrierten Stoffen ist die Information mindestens einen Monat vor der nächsten Lieferung an ...

Stand: 09.01.2007

Dialog: 4935

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