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KomNet-Wissensdatenbank

Wer muss nach dem Infektionsschutzgesetz im Einzelhandel unterwiesen werden?

KomNet Dialog 4880

Stand: 12.08.2011

Kategorie: Belastungen durch Biostoffe > Rechts- und Auslegungsfragen, Sonstiges (6.1) > Sonstiges (6.1.3)

Dialog
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Frage:

Nach dem Infektionsschutzgesetz ist eine Belehrung der Beschäftigten in `Gemeinschaftseinrichtungen` erforderlich. Gilt diese Forderung ebenfalls für Mitarbeiter oder Promotoren im Einzelhandel, die zu Vorführzwecken z. B. von Kaffeevollautomaten Milch anbieten bzw. Milch aufschäumen und das Getränk an Kunden ausgeben? Falls ja, spielt es eine Rolle, ob dem Kunden Einweg-Einzel-Verpackungen mit Milch oder Milch aus sogenannten Tetrapacks angeboten wird?

Antwort:

KomNet moderne Arbeit ist ein kostenloses Beratungsangebot, das Ihnen bei der Planung und Durchführung von ganzheitlichen und präventionsorientierten Maßnahmen der Arbeitsgestaltung, des Arbeitsschutzes und der Qualifizierung praxisnahe `Hilfe zur Selbsthilfe` geben möchte. Ihre Anfrage betrifft nicht die v.g. Bereiche, sondern den Bereich des Infektionsschutzgesetzes.
Wir empfehlen Fragen zu diesem Themenbereich direkt an die zuständige Gesundheitsbehörde zu richten.
Informationen zum Infektionsschutzgesetz und zur Beratungspflicht finden Sie im Internet z.B. auch unter
www.ihk-nordwestfalen.de/mittelstand/branchen/hotel-und-gastgewerbe/merkblaetter/belehrung-nach-dem-infektionsschutzgesetz/ , www.nuernberger-land.de/index.php?id=1627 oder
http://www.hygieneinspektoren.de  .