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Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

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Partner der Mobbingline



Das Modellprojekt ?Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Assistenz Ostwestfalen-Lippe? (a³-OWL) setzt bei den zunehmenden Belastungen der Arbeitswelt und des Alltags an. Die Folge der Belastungen sind Konzentrations- und Motivationsschwächen, Unfälle und zunehmende Fehlzeiten was insgesamt zu Störungen der Produktionsprozesse und zu Produktionsausfällen führen kann. Ziel von a³-OWL ist es, sowohl betriebswirtschaftliche Aspekte als auch das Betriebsklima und die unternehmerische Personalverantwortung im Blick zu haben. a³ -OWL hilft, die psychische Stabilität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten oder wiederherzustellen und somit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern. Ein wichtiger Aspekt ist das Thema Mobbing, bei dem a³-OWL eine Kooperation mit der MobbingLine NRW eingegangen ist. Das Modellprojekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Projektträger ist die Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Projektpartner sind die AOK NordWest, die Deutsche Angestellten-Akademie Ostwestfalen-Lippe, die Evangelische Stiftung Maßarbeit, die Evangelische Stiftung Ummeln und OWL MASCHINENBAU.

a3-OWL

Die AOK betreut mehr als 24 Millionen Menschen - fast ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland. Mit 2,9 Millionen Versicherten ist die AOK Rheinland/Hamburg die größte  Krankenversichung im Rheinland und in Hamburg. Mit innovativen Produkten gestaltet sie das Gesundheitswesen entscheidend mit. Strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Menschen, Hilfe bei Behandlungsfehlern, individuelle Verträge mit Krankenhäusern im Ausland und medizinische Informationen durch ein eigenes ServiceCenter sind nur einige Beispiele des Leistungsspektrums. Psychostress am Arbeitsplatz kann jeden treffen. Und jeder kann sich in diesem Fall dienstags von 14 ? 18 Uhr an die AOK- Mobbing-Hotline für vertrauliche psychologische Beratung wenden (Telefon 0221- 27 18 02 00). Der Dienst an der MobbingLine NRW erfolgt ebenfalls dienstags von 16-20 Uhr. Die AOK ist Gründungsmitglied der MobbingLine.

AOK Rheinland/Hamburg

Die Mobbing- Kontakt-Stelle im Bistum Aachen steht allen Hilfesuchenden als telefonisches Angebot zur Verfügung. Hier finden Sie Informationen und Hilfsangebote rund um das Thema Mobbing. Die Kontaktstelle versteht sich als Klärungshelferin in einer unbefriedigenden bzw. belastenden Situation am Arbeitsplatz. Ziel ist es, von Mobbing Betroffenen ein niederschwellig ansetzendes Orientierungs- und Beratungsangebot  zur Verfügung zu stellen. Der Dienst erfolgt parallel zur MobbingLine montags und donnerstags von 16-20 Uhr.

Mobbing-Kontakt-Stelle im Bistum Aachen

Die Betriebsseelsorge des Bistums Essen will Brücke der Kirche zu den arbeitenden Menschen sein. Seit 2001 gehört auch eine Mobbing- Beratung zu ihrem Angebot, weil viele Personal- und Betriebsräte auf Missstände hinwiesen. Die Betriebsseelsorge im Ruhrbistum bietet Betroffenen eine kostenlose Beratung an. Anfragen können telefonisch oder per Email gestellt werden. Das Ruhrbistum ist Gründungsmitglied der MobbingLine NRW.

Betriebsseelsorge / Mobbingberatung im Bistum Essen

Nordrhein-Westfalen direkt - das ServiceCenter der Landesregierung  ist die zentrale Servicedrehscheiben der Mobbingline. Hilfe und Infos erhalten Betroffene immer montags bis donnerstags in der Zeit von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr über die Telefonnummer 01803 100 113 (9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz - Mobilfunk max. 0,42 Euro/Minute).

Nordrhein-Westfalen direkt - das ServiceCenter der Landesregierung

Logo d115 
Nordrhein-Westfalen direkt ist Pilotpartner des Projektes "D115" für eine bundesweit einheitliche Behördennummer.

Der DGB ist die Stimme seiner acht Mitgliedsgewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Gemeinsam mit den Gewerkschaften zeigt der DGB den betrieblichen Interessenvertretungen Handlungsmöglichkeiten auf zur Vorbeugung von Mobbing und zur Bewältigung von aktuellen Mobbing- Konflikten in Betrieben und Verwaltungen. Der DGB unterstützt die MobbingLine und bringt sein Wissen ein: von rechtlichen Fragen bis zur Bildung von Betriebsvereinbarungen.

DGB Nordrhein-Westfalen

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Evangelischen Kirche im Rheinland befasst sich in seiner betrieblichen Arbeit, und in seinen Tagungs- und Fortbildungsangeboten mit Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Menschen wenden sich an den KDA und suchen Rat in Sachen Mobbing. Das reicht von der Bitte um ein Seelsorgegespräch bis zur Unterstützung bei der Suche nach einem Rechtsanwalt. Der KDA hat sich beharrlich für die Einrichtung der MobbingLine eingesetzt und ist eines ihrer Gründungsmitglieder.

www.ekir.de

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) in der Evangelischen Kirche von Westfalen will mit seiner Arbeit einen Beitrag zu einer besseren, gesünderen und gerechteren Arbeitswelt leisten. Ein Ziel: das Phänomen Mobbing in der Öffentlichkeit bekannter machen. Der KDA unterstützt Mobbing-Betroffene mit Fortbildungs- und Beratungsangeboten. Er berät Beschäftigte, Führungskräfte sowie Personal- und Betriebsräte, ein Arbeitsklima ohne Mobbing umzusetzen.

Kirchlicher Dienst der Ev. Kirche von Westfalen

Die Fairness-Stiftung wurde im Jahr 2000 als gemeinnützige GmbH mit dem Ziel gegründet, Fairness in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft voranzubringen. Sie berät Menschen in verantwortlichen Positionen, die Opfer unfairer Attacken wurden, oder hilft ihnen bei der Umsetzung einer fairen Führungs- und Unternehmenskultur. Mobbing- Attacken gehen in erster Linie von Kollegen oder Vorgesetzten aus. wird. Die Fairness-Stiftung engagiert sich speziell fürVorgesetzte oder Selbstständige, die gemobbt werden. Als Kooperationspartner der MobbingLine vervollständigt sie damit das Beratungsangebot für Mobbing-Betroffene.

http://www.fairness-stiftung.de

Prävention im Gesundheitsschutz ist ein umfassender Ansatz, um Gefährdungen für Leben und Gesundheit möglichst zu beseitigen. Auch Mobbing ist eine solche Gefährdung. Das Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. Wuppertal (ASER) engagiert sich gegen Mobbing, erforscht dessen Ursachen und leistet Aufklärungsarbeit und Hilfe. Etwa durch Mitarbeit im Kompetenznetz Moderne Arbeit, für das es Antworten zum Thema Mobbing erarbeitet.

Institut ASER e.V.

Drangsalieren, schikanieren, Kolleginnen und Kollegen gezielt benachteiligen und ausgrenzen ? Mobbing ist gemein. Wer gemobbt wird, fühlt sich diskriminiert und erlebt extremen psychischen Druck. Die Unternehmen sollten alle Möglichkeiten zur Vorbeugung nutzen. Mobbing ist seit Jahren ein arbeitspolitisches Thema des MAIS, das zu den Gründern der MobbingLine gehört und das Beratungsnetzwerk sowie dessen Logistik koordiniert.

MAIS

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Weitere Informationen

Handbuch "Konfliktlösung am Arbeitsplatz"

Neu erschienen!
Handbuch für Führungskräfte "Konfliktlösung am Arbeitsplatz" (Langfassung)

Broschüre Konflikt 

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Mobbing Broschüre des MAIS NRW

Faltblatt des MAIS NRW für Betroffene, Kollegen und Arbeitgeber

MAGS Broschüre "Gegen Mobbing"

PDF-Download

Thema "Konflikte im Betrieb"

Eine Handlungshilfe des MAIS NRW für Führungskräfte bei Konflikten und Mobbing. 

Broschüre Konflikt 

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